FSV 1912 Dieblich e.V. / Tischtennis / Regionspokal C
Dritter Platz im Regionspokal C
Keine Chance gegen die Halbprofis aus Windhagen - SV Windhagen – FSV Dieblich 4:0
Windhagen. Auch in diesem Jahr erreichte der FSV Dieblich wieder die Finalrunde in Windhagen, dieses Mal sogar im C–Pokal. Der FSV war die einzige Mannschaft, die „nur“ in der 1. Kreisliga spielt, alle anderen Mannschaften sind in höherklassigen Kreisligen angesiedelt. Eine ungünstige Auslosung ergab, dass Dieblich im Halbfinale gegen den SV Windhagen antreten musste. Man kann sich kaum vorstellen, was in den fünf Jahren der Tischtennisabeilung Windhagen so alles aufgebaut wurde, denn die wohlhabendste Gemeinde von Rheinland-Pfalz investiert ordentlich in den Sport. Die erste Mannschaft spielt in der Kreisliga und ist dort ungeschlagener Tabellenführer. Deren Nummer 1, Sebastian Sauer, war während seiner besten Zeit in der 2. Bundesliga aktiv, momentan ist er in Deutschland auf Platz 153 gesetzt. Auch die anderen beiden Spieler haben schon auf weitaus höherer Ebene für Aufmerksamkeit gesorgt. So steht Kevin Braatz aktuell auf Platz 2060 der deutschen Rangliste. Am Abend vor dem Spiel gegen den FSV trat Windhagen noch im Intercup auf europäischem Level an, und das sagt alles über die große Qualität der Mannschaft. Ob es wirklich Sinn macht, mit solch starken Spielern in der Kreisliga zu spielen, ist natürlich zweifelhaft. Die finanziellen Vergütungen für die Akteure erinnern stark an die Aktivitäten von RB Leipzig im Fußball. Zum Spiel gibt es daher nicht viel zu erzählen. Für Dieblich fiel Volker Boche verletzt aus. Die Überlegenheit der Gastgeber war eindeutig, aber der FSV konnte sich noch gut aus der Affäre ziehen. Armin Schmitt gelang sogar ein Satzgewinn. Der dritte Platz wurde nicht ausgespielt und war daher dem FSV sicher. Es spielten: Doppel: Mohnen/Schmitt. Einzel: Mohnen, Dany, Schmitt.
Pressemitteilung des
FSV Dieblich
