Politik | 29.07.2015

LAG Mosel wieder als Leader-Förderregion ausgewählt

„Eine gute Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Region“

Überreichung der Anerkennungsurkunde: Stellvertretender LAG-Vorsitzender Weinbaupräsident Rolf Haxel (v.l.), Staatsministerin Ulrike Höfken, LAG-Vorsitzende Bürgermeisterin Christiane Horsch, stellvertretende LAG-Vorsitzende Annette Köwerich und LAG-Regionalmanager Helmut Ulmen. privat

Region. Für weitere sieben Jahre erhält die Leader-Aktionsgruppe (LAG) Mosel Förderungen für Projekte zur Stärkung der Region.

Auf der Landesgartenschau in Landau überreichte Staatsministerin Ulrike Höfken vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Forsten und Weinbau die Anerkennungsurkunde an die Vorsitzende der LAG Mosel, Bürgermeisterin Christiane Horsch. Die Ministerin betonte, dass die Lokale Integrierte Ländliche Entwicklungsstrategie (LILE) der LAG Mosel eine gute Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Region sei.

„WeinKulturLandschaft Mosel Genuss - Vielfalt - Qualität“

Als Leitbild hat die LAG Mosel gewählt: „WeinKulturLandschaft Mosel - Genuss - Vielfalt - Qualität“. Ziel ist es, die dörfliche Infrastruktur gezielt zu fördern und auszubauen, die Vielfalt der Generationen zu unterstützen aber ebenso die Weinkulturlandschaft zu erhalten und ihre Produkte zu vermarkten. Hierzu stehen Fördermittel der EU, des Landes Rheinland-Pfalz und der Kommunen zur Verfügung. Das Gebiet der LAG Mosel umfasst das Moseltals zwischen Trier und Koblenz sowie die Weinbaugemeinden des Ruwer- und Liesertals. Für die Abgabe von Förderanträgen wird es zukünftig zwei bis drei Termine im Jahr geben. Diese werden rechtzeitig über die Presse und im Internet bekannt gemacht. Ein Aufruf ist noch in diesem Jahr vorgesehen.

Verbandsgemeindeverwaltung

Rhein-Mosel

Überreichung der Anerkennungsurkunde: Stellvertretender LAG-Vorsitzender Weinbaupräsident Rolf Haxel (v.l.), Staatsministerin Ulrike Höfken, LAG-Vorsitzende Bürgermeisterin Christiane Horsch, stellvertretende LAG-Vorsitzende Annette Köwerich und LAG-Regionalmanager Helmut Ulmen. Foto: privat

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