FC Burgen 1919 e.V.
Fragen an den neuen Trainer Marco Pillig
Burgen. Der FC Burgen hat einen neuen Trainer. Hier ein kurzer Steckbrief: Name: Marco PilligCo-Trainer. Wohnort: Moselkern. Alter: 38. Spielerstationen: FC Burgen, SG Moselkern II, SG Moselkern I( Bezirksliga Mitte) , SpVgg Weiler-Gevenich (Rheinlandliga, Bezirksliga) und Würzburger SV II ( Landesliga). Trainerstationen: Spielertrainer bei der SG Moselkern II.
Auf einem guten Weg
Frage: Warum bist du im Winter 2014/2015 nach Burgen gewechselt?
Antwort: Ich wollte mich sportlich noch mal verändern und sah in Burgen die besten Möglichkeiten dazu. Diese Entscheidung habe ich auch nicht bereut, da ich mich in Burgen sehr wohl fühle und von Anfang an ein akzeptierter Teil der Mannschaft war.
Frage: Was waren deine Beweggründe in Burgen Trainer zu werden?
Antwort: Ich hatte schon länger Kontakt mit Frank Castor, da wir uns noch aus gemeinsamer Jugendzeit kennen. Nachdem ich meine Trainertätigkeit im Winter in Moselkern beendet hatte, haben mich mehrere Vereine kontaktiert, um mich zu einem Vereinswechsel zu bewegen. Ich habe mir dann einige Wochen Bedenkzeit erbeten und mir alle Mannschaften und das Umfeld angeschaut. Ich habe mich aber dann auch ziemlich schnell für Burgen entschieden, da für mich die Rahmenbedingungen die besten waren. Vor allem der homogene und junge Kader mit viel Potenzial waren für mich ausschlaggebend. Was ich von außen während der Spiele so beurteilten konnte, stellte sich dann auch während der Spiele in der Rückrunde heraus. Die Mannschaft ist auf einem guten Weg und bereit den nächsten Schritt zu gehen. Sie ist von Spiel zu Spiel weiter gereift, wie ich in den Playoff-Spielen festgestellt habe.
Frage: Was sind deine Ziele als Burgener Trainer?
Antwort: Ich bin ein sehr ehrgeiziger und bis ins kleinste Detail arbeitender Trainer. Wenn wir das Potenzial der Mannschaft auf den Punkt abrufen können, gibt es für mich nur das Ziel Aufstieg. Auch wenn die Konkurrenz wie jedes Jahr auch auf einem hohen Niveau trainiert und sich verstärkt, denke ich doch, dass es für uns realistisch ist, um die Meisterschaft zu spielen. Die Spieler und der Verein, nicht zu vergessen Frank Castor, haben sehr gute Arbeit geleistet in den letzten Jahren und nun wird es Zeit die Früchte dieser Arbeit zu ernten.
Frage: Was erwartest du von der Mannschaft/Verein?
Antwort: Von der Mannschaft erwarte ich, dass sie meinen Ehrgeiz teilt. Wir haben eine sehr harte Vorbereitung vor der Brust und ich hoffe, dass die Spieler da voll mitziehen. In der Rückrunde als Spieler konnte ich feststellen, dass die Mannschaft das Potenzial hat aufzusteigen. In der Vorbereitung will ich die Stellschrauben drehen, damit wir das auch umsetzen können. Dafür ist eine hohe Trainingsbeteiligung und der Wille sonntags in der Startelf zustehen Pflicht. Da ich mit Michael Schreibweis einen Co-Trainer mitbringe, der ebenfalls über viel Erfahrung verfügt, bin ich in der glücklichen Lage mit einzelnen Mannschaftsteilen individuell und gruppenspezifisch zu trainieren und Spielzüge einzuüben. Dies ist für mich der Schlüssel zum Erfolg.
Da die Rahmenbedingungen durch den Verein gegeben sind und nicht zuletzt dank der hervorragenden Arbeit der letzten Jahre sind meine Ansprüche erfreulich klein. Die Jugendarbeit ist hervorragend und die Trainingsbedingungen mit dem angeschafften Equipment sind super. Bei allen weiteren Fragen habe ich mehrere Ansprechpartner, die Wissen was sie tun. Man merkt dem Verein an, dass da was bewegt werden soll und ich danke dem Verein, dass sie mir das Vertrauen geschenkt haben.
