Politik | 27.03.2013

Fusion der beiden Verbandsgemeinden ist kein einfacher Prozess

Gemeinsame Frühjahrstagung der Fraktionen der FWG Untermosel und FWG Rhens

Bei der Klausurtagung der Fraktionen der FWG Untermosel und FWG Rhens in Waldesch ging es natürlich um die Fusion der beiden Verbandsgemeinden. privat

Waldesch. Die Fraktionen der FWG Untermosel und FWG Rhens trafen sich zu einer gemeinsamen Klausurtagung in Waldesch.

Dabei ging es natürlich um die Fusion der beiden Verbandsgemeinden. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Untermosel Bruno Seibeld referierte über den aktuellen Stand und legte dar, wie die Fusion der beiden Verwaltungen in Kobern-Gondorf und Rhens vorbereitet wird. Darüber hinaus sprach er die Schulentwicklung an.

„Aus meiner Sicht“, so der Bürgermeister, „ist es wünschenswert, wenn zukünftig die Kinder aus Nörtershausen-Pfaffenheck die Schule in Waldesch besuchen.“

Im Anschluss hieran berichteten die Fraktionsvorsitzenden der FWG Rhens Horst Zimmermann und der FWG Untermosel Christoph Gietzen über die Gespräche in der Lenkungsgruppe. Außerdem diskutierte man über die Situation der Kindergärten und Schulen, über die Wahrnehmung der Aufgabe „Fremdenverkehr“ und die Situation der Abwasserwerke. Danach stellte Wolfgang Openhäuser, der 1. Beigeordnete der Ortsgemeinde Waldesch, seine Gemeinde vor.

Nach intensiven Gesprächen waren sich die anwesenden Freien Wähler einig: Die Fusion der beiden Verbandsgemeinden mit ihren Verwaltungen ist kein einfacher Prozess. Sie muss im Interesse der Bürgerschaft verantwortungsbewusst gestaltet werden.

Pressemitteilung der

FWG Untermosel

Bei der Klausurtagung der Fraktionen der FWG Untermosel und FWG Rhens in Waldesch ging es natürlich um die Fusion der beiden Verbandsgemeinden. Foto: privat

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