TSV Moselfeuer Lehmen - Volleyball
Lehmener Volleyballer erreichen erneut den 3.Platz
Lehmen. Auch beim 7. Vorrundenturnier der Rhein-Liga B-Süd erreichte der TSV Lehmen den 3. Platz. Lehmen stand zum dritten Mal in Folge im Halbfinale. In der Vorrunde wurde der TUS Attenhausen II und der SV Urmitz mit je 4:0 geschlagen und gegen den TSG Ohren wurde 2:2 gespielt. Nach dem 1.Platz in der Vorrunde ging es in der Platzierungsrunde gegen die DJK Ochtendung und TV Jahn Eitelborn II. Alle Sätze wären sehr, sehr knapp und am Ende gingen auch beide Spiele je 2:2 aus. Dies reichte Lehmen zum Einzug ins Halbfinale. Hier hieß der Gegner erneut TSG Ohren. Auch dieses Spiel war nichts für schwache Nerven. Der erste Satz ging an Ohren, der zweite Satz mit einem Punkt Unterschied an Lehmen. Da Ohren aber den ersten Satz mit fünf Ballpunkten Unterschied gewonnen hatte, fehlten Lehmen vier Ballpunkte zum Einzug ins Finale. Spieler und Spielerinnen motivierten sich nochmals, da nun der 3. Platz unbedingt geholt werden sollte. Anscheinend liebt es die Lehmener Mannschaft es spannend zu machen, denn der erste Satz fing mit 11:15 verloren. Lehmen blieb aber ruhig und spielte einen sehr starken zweiten Satz. Der Satz ging mit 17:10 an Lehmen und damit wurde der Ochtendunger Vorsprung aufgeholt. Mit drei Ballpunkten Unterschied wurde Lehmen erneut Dritter. In der Gesamttabelle stieg Lehmen sogar auf den 4. Platz. Es sei noch einmal erinnert, dass sich die ersten fünf Mannschaften für das Endrundenturnier am 12. Mai qualifizieren. Lehmen hat auf den Tabellensexten TV Mülheim III sechs Punkte Vorsprung. Es steht noch ein Vorrundenturnier (21. April in Montabaur) aus. Hier gilt es nun, dass sich Lehmen die sechs Punkte nicht mehr abnehmen läßt. Wenn man bedenkt, dass Lehmen ein Turnier nicht bestreiten konnte, ist dies ein Riesenerfolg, schließlich werden an einem Turnier bis zu 13 Punkte für eine Mannschaft vergeben. Für Platz drei zum Beispiel gibt es 11 Punkte.
Folgende Spieler/innen waren erfolgreich: Martina Dany-Haouchet, Elisabeth Hein, Birte Voigt, Silke Hartmann, Jochen Braun, Ralph Beginen, Marco Schiffzik und Heinz Nieskes.
