Allgemeine Berichte | 04.11.2013, 16:00 Uhr

Sinziger Pilgergruppe auf dem Franziskusweg in der Toscana

Auf den Spuren Franz von Assisis

Die Pilgergruppe mit Pfarrerin Kerstin Laubmann (v.2.v.r.) auf Treppe vor San Francesco Cortona. privat
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Sinzig. Im Oktober machte sich eine Gruppe von Menschen aus den Sinziger evangelischen und katholischen Kirchengemeinden und umliegenden Gemeinden unter der Leitung der Sinziger Pfarrerin Kerstin Laubmann auf den Franziskusweg in Italien. Dieser Weg verbindet die wichtigen Orte, in denen Franz von Assisi gelebt und gepredigt hat. Zwischen Assisi, Franziskus‘ Geburts- und Hauptwirkungsort, und La Verna, wo Franziskus die Wundmale Christi empfangen haben soll, versuchte die Gruppe, mit dem Leben und den Gedanken des Franziskus Schritt zu halten. Das war nicht immer einfach. Wie umgehen mit Sätzen wie „Sie wollten nichts besitzen, nicht einmal eine Nadel. Und sie sollten auch nicht zwei Hemden oder Kutten haben"? Wie umgehen mit den finsteren und kalten Felsspalten, in die sich Franziskus zum Beten zurückgezogen hatte? Dennoch: Die konsequente, mitunter auch kompromisslose Annäherung des Franziskus an den Weg von Jesus Christus war faszinierend und gab auf jeden Fall viel zum Nachdenken auf.

Und im Vorüberpilgern genoss die Gruppe dann aber auch die wunderschöne umbrische und toskanische Landschaft und abends die schönen Orte Assisi und Cortona und das Leben auf den italienischen Plätzen.

Die Pilgergruppe mit Pfarrerin Kerstin Laubmann (v.2.v.r.) auf Treppe vor San Francesco Cortona. Foto: privat

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