Evangelische Kirchengemeinde Remagen-Sinzig
Einweihung des neuen evangelischen Gemeindehauses
Auftakt der Feierlichkeiten mit einem Konzert der „Seltsamen Heiligen“
Remagen. Nach vielen Jahren der Planung und Ausführung können nun die Gemeindeglieder der Evangelischen Kirchengemeinde Remagen-Sinzig ihr neues Gemeindehaus in Remagen am 29. September „in Besitz“ nehmen. Begonnen wird der Tag mit einem Festgottesdienst um 10 Uhr. Anschließend wird das neu entstandene Gemeindehaus auf dem gemeindeeigenen Gelände an der Marktstraße 25 in Remagen von Pfarrerin Elisabeth Reuter und Superintendent Pfarrer Ralf Stahl eingesegnet und eingeweiht. Nach diesem feierlichen Akt wird ein Rahmenprogramm in und um das neue Haus den interessierten Besuchern viele Möglichkeiten bieten, das neue Haus zu besichtigen und sich zu informieren, beispielsweise bei einer der Führungen durch das architektonisch gelungene Haus, die die Mitglieder des Bauherrenausschusses an diesem Tag anbieten.
Ab 14 Uhr zeigt die Theaterjugendgruppe einige Sketche, das Kirchenkabarett „Holy Hotline“ nimmt um 15 Uhr die Bauphase humoristisch unter die Lupe. Eine Fotopräsentation der gesamten Bauzeit kann ganztägig im Jugendraum im Obergeschoss angeschaut werden, der Eine-Welt-Laden präsentiert seine neuen Räumlichkeiten und eine Märchenstraße mit einem Quiz für Jung und Alt lädt zu einem Rundgang durch die Evangelische öffentliche Bücherei ein. 0Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich den ganzen Tag gesorgt und auch bei den Kindern dürfte keine Langeweile aufkommen beim Kinderschminken oder am Spielmobil. Um 17.30 Uhr wird die Gemeinde diesen feierlichen Tag ausklingen lassen bei einem offenen Singen. Bereits am 28. September findet um 19.30 Uhr der Auftakt zu diesen Feierlichkeiten statt mit einem Konzert der „Seltsamen Heiligen“ in der Friedenskirche. Seltsame Heilige? So heißt das Duo Martin Kaminski & Achim Böttcher, das seit über 17 Jahren gemeinsam mit Ihren unterschiedlichen Liedermacherei-Programmen in Deutschlands Kirchen, bei Kirchentagen und auf kleinen anderen Bühnen zu hören ist. Martin Kaminskis Lieder schreibt das Leben. Sie kommen unverkrampft und wenig salbungsvoll daher, erzählen von einem bedingungslos liebenden, aber trotzdem manchmal recht fremden Gott. Die „Seltsamen Heiligen“ singen von Liebe und der Suche nach dem Glück, von Verzweiflung und Hoffnung, vom Streben nach Gerechtigkeit und der Absage an ein angebliches Schicksal. Der Pianist Achim Böttcher gibt den Texten und Melodien ein Zuhause. Ein rundum unterhaltsamer, heiterer und manchmal auch nachdenklicher Abend erwartet alle, die sich zu den „Seltsamen Heiligen“ auf den Weg machen. Der Eintritt ist frei, es wird allerdings um eine Spende zugunsten der Kirchengemeinde gebeten. Die Evangelische Kirchengemeinde freut sich an beiden Tagen auf viele interessierte Besucher.
