FDP will den Bürgerhaushalt
Mehr Mitsprache für den Bürger
Sinzig. In Sinzig gibt es mehr Menschen mit guten Ideen, Konzepten und Sachverstand, als im Rathaus Platz haben, darin ist sich die Sinziger FDP sicher. Daher sollten sich die Bürger in Zukunft stärker für Sinzig einbringen und mitreden können.
Damit die Vorschläge der Bürger in Zukunft auch gehört werden und in der Politik stärker beachtet werden, will die FDP in Sinzig den Bürgerhaushalt einführen. Die Sinziger sollen die Möglichkeit haben, sich mit Vorschlägen für Einsparungen sowie für Projekte und Maßnahmen im Haushalt der Stadt zu beteiligen.
Im Rahmen von Bürgerversammlungen, über schriftliche Eingaben und ein einzurichtendes Internetportal kann sich dann jeder Bürger mit seinen Ideen zu Wort melden. Ideen und Vorschläge, über die der Stadtrat und die Verwaltung diskutieren und zu denen sie Stellung nehmen müssen.
„Der Bürgerhaushalt ist in Deutschland kein neues Konzept, sondern wird in Städten wie zum Beispiel Andernach, Münster und Gütersloh schon seit Jahren erfolgreich praktiziert, wo man mit dem Bürgerhaushalt gute Erfahrungen gemacht hat“, erklärt Volker Thormann.
„Wir hoffen auf viele Ideen, die sonst nie den Weg in die politische Diskussion finden würden“, ergänzt Hagen Hoppe. „Anstatt über die Zukunft und Entwicklung von Sinzig nur im Rathaus zu sprechen, wird mit dem Bürgerhaushalt eine öffentliche und breite Debatte möglich.
Dies fördert auch die Transparenz und der einzelne Bürger wird stärker als bisher gehört.“ Viele Bürger möchten Sinzig mitgestalten, ohne in einer Partei oder einem städtischen Gremium aktiv zu werden. Auch diese Art des Engagements möchte die FDP mit der Einführung eines Bürgerhaushaltes und damit von mehr Mitspracherecht unterstützen.
Pressemitteilung der
FDP Sinzig
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