Allgemeine Berichte | 01.03.2013, 15:38 Uhr

Miteinander Gemeinschaft leben und erleben

Vertreter von St. Peter, Elternbeirat und Personal der kath. Kindertagesstätte trafen sich zum Austausch

Sinzig. Nicht nur die räumliche Nähe zwischen Pfarrkirche St. Peter, dem Pfarrhaus und der Kindertagesstätte sind bezeichnend für die gelebte Gemeinschaft aller damit verbundenen Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer. Auch der Wunsch und die Bereitschaft, sich zu begegnen, im Austausch voneinander zu erfahren und gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen, schaffen Atmosphäre und vermitteln gegenseitige Wertschätzung.

Mitglieder des Pfarrgemeinderates, des Pfarreienrates und des Verwaltungsrates trafen sich mit dem Team der kath. Kindertagesstätte St. Peter, deren Elternbeirat ist ebenfalls der Einladung zum Austausch gefolgt.

Inhaltlich ging es, neben dem Kennenlernen, um Transparenz der Arbeit, Vermittlung der Wertevorstellung, verbunden mit den Fragen: Was ist anderes an einem katholischen Kindergarten, und braucht eine Pfarrgemeinde noch Einrichtungen zur Kindertagesbetreuung in ihrer Trägerschaft.

In Zeiten der knappen Finanzen muss auch eine Kirchengemeinde über diese Dinge nachdenken und ist auf Informationen über die Arbeitsweise und die Wertigkeit einer konfessionellen Einrichtung bei den besuchenden Familien angewiesen. Wie hoch das Bedürfnis nach Unterstützung in der christlich geprägten Werterziehung bei den Eltern ist, konnten die anwesenden Elternbeiratsmitglieder gut vermitteln und veranschaulichen. Erwartungen und Wünsche der einzelnen Gremien wurden miteinander geklärt und zum Ende des Abends ging es darum, gemeinsame Projekte zu beleben oder zu installieren. Ein Anfang ist der Einstieg einiger Erzieherinnen in den Kindergottesdienstkreis sowie ein näheres Kennenlernen und Gespräche mit der Gemeindereferentin Frau Mäckler und dem Team der Kindertagesstätte.

Im Einvernehmen und motiviert die Zusammenarbeit zu aktiveren beschloss die Runde es nicht bei diesem einen Treffen zu belassen, sondern den Austausch und die gelebte Gemeinschaft zu intensivieren.

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