Politik | 11.11.2013

Rheinland-pfälzische Fairtrade-Städte trafen sich in Mainz

Sinzig beim Fairtrade-Treffen mit dabei

Ingo Binnewerg, Beata Thewes und Richard Klasen von der Sinziger Fairtrade Gruppe beim Mainzer Fairtrade-Treffen. privat

Mainz. Eine Idee vernetzt sich: In Mainz trafen sich jüngst erstmals Fairtrade-Städte und Gemeinden aus ganz Rheinland-Pfalz im Don-Bosco-Haus. Für die Sinziger Fairtrade Gruppe nahmen Ingo Binnewerg, Beata Thewes und Richard Klasen am Netzwerk-Treffen teil.

Von den bundesweit über 200 Fairtrade-Städten stammen nur neun aus Rheinland-Pfalz. Das wollen die Fairtrader ändern und landesweit für mehr Fairness und Nachhaltigkeit in Einzelhandel, Gastronomie und öffentlicher Beschaffung sorgen. Die Fairtrade-Standards wurden dafür entwickelt, das Leben von Kleinbauern sowie Beschäftigten auf Plantagen, die in den ärmsten Ländern der Welt leben, nachhaltig zu verbessern. Neben Vertretern von Ortschaften, die schon jetzt Fairtrade-Städte sind, konnten deshalb auch viele Gemeinden, Kommunen und Städte begrüßt werden, die bei sich vor Ort ebenfalls den Fairtrade-Gedanken verbreiten wollen.

Auch Sinzig ist noch keine Fairtrade-Stadt. Rund 15 ehrenamtliche Aktivisten setzen sich seit diesem Sommer für diese Idee in der Barbarossastadt ein.

In Mainz tauschten sich Vertreter aus allen Landesteilen über Aktionsideen und das weitere Vorgehen aus:

Wie macht man Konsumenten die Fairtrade-Idee schmackhaft?

Wie bindet man Verwaltung und Städtevertreter ein? Wie und wo findet man weitere Verbündete und Interessenten? Von der Südlichen Weinstraße bis Sinzig und von Trier-Saalburg bis zum Westerwald ergab sich so ein interessanter Erfahrungstausch. Fortsetzung folgt.

Pressemitteilung der

Sinziger Fairtrade-Gruppe

Ingo Binnewerg, Beata Thewes und Richard Klasen von der Sinziger Fairtrade Gruppe beim Mainzer Fairtrade-Treffen. Foto: privat

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