StrongmanRun auf dem Nürburgring
10.000 Läufer waren fasziniert
Nürburgring. Hoch motiviert, bunt gekleidet und voller Adrenalin: Knapp 10.000 Läufer durchquerten beim Fisherman’s Friend StrongmanRun a die berühmt-berüchtigte „grüne Hölle“ und erlebten ihren ganz persönlichen Hero Moment. Von der fulminanten Startshow über den einzigartigen Teamgeist bis hin zum unvergesslichen Zieleinlauf: Auch im elften Jahr sorgte der einzigartige StrongmanRun Spirit für Gänsehautmomente.
Die Heroes des Tages: Armin Botha (26) und Susanne Kraus (38). Sie bewiesen Stärke und legten die Gesamtdistanz von 24 Kilometern mit herausfordernden Hindernissen in Bestzeit zurück. Die Mutter aller Hindernisläufe zeigte auch im elften Jahr, dass Teamgeist und eine große Portion Spaß den Fisherman’s Friend StrongmanRun Spirit auszeichnen.
Ganz besondere Momente
Der Lauf am Nürburgring sorgte für zwei ganz besondere Hero Momente: Susanne Kraus beeindruckte mit einer unglaublichen Zeit von 2:14:17 und sicherte sich bei den Frauen den Sieg der Gesamtdistanz. Sie kletterte über Hochseecontainer, sprang ins eiskalte Wasser und krabbelte durch aufregende Reifen-Hindernisse „Es war unglaublich – sie hat gemeinsam mit den anderen StrongmanRunnern ungeahnte Stärken entdeckt“, sagt Michael Geiseler, Regional Business Manager Fisherman’s Friend. Bei den Männern verdiente sich Armin Botha die goldene Medaille: Mit einer Laufzeit von 1:54:38 Stunden glänzte er über die Gesamtdistanz. Der zweite Platz ging an Thomas Wittwer (38) mit 1:59:18 vor Ralf Ulmer (28) mit 2:01:32 Stunden.
Auch die Laufzeiten der Frauen konnten sich sehen lassen. Die schnellste Frau nach 24 Kilometern hinter Siegerin Susanne Kraus war Sarah Kraft (31) mit einer Zeit von 2:28:51. Drittplatzierte wurde Bianca Hartman. Sie lief nach 2:43:45 ins Ziel ein.
Das schnellste Team waren die Fisherman’s Friend StrongmanRunner. Die Läufer Thomas Wittwer (36), Fabian Trapp (37) und Dominik Memmer (37) schafften die Strecke aufsummiert in einer Zeit von 6:27:54. Auf der zwölf Kilometer langen Strecke gab es folgende Platzierungen: Mit einer Laufzeit von 0:57:08 belegte Robin Siegel (25) den ersten Platz. Den zweiten Platz sicherte sich Marc Prins (45) mit 0:58:01. Es folgte Pascal Weiner (25) mit einer Zeit von 1:02:52.
Joana Fries (33) verdiente sich mit einer Zeit von 1:12:18 den Platz auf dem obersten Siegertreppchen, dicht gefolgt von Sarah Keller (25) mit einer Zeit von 01:17:02. Susanne Widera erreichte in 01:25:03 das Ziel. Stephan König (49), Thomas Feld (57) und Marcus Karl (49) vom Team LG Langsur 1 freuten sich über eine Top-Zeit von 03:25:01 und damit über die beste Teamwertung.
Über allen stand jedoch die Leistung von Tom Belz. Der junge Offenbacher schrieb seine eigene StrongmanRun Geschichte: als Beinamputierter meisterte er auf Krücken die zwölf Kilometer Distanz und durfte sich wahrlich als ein StrongMan fühlen.
Ausgelassene Stimmung bei der Countdownshow.
