Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
 

Luxemburgischer Meister und Pokalsieger wechselt ans Deutsche Eck

Amodou Abdullei stürmt für die TuS Koblenz

12.07.2018 - 08:30

Koblenz. Die TuS Koblenz präsentiert eine weitere Neuverpflichtung für die kommende Saison. Mittelstürmer Amodou Abdullei hat sich dem Oberligisten angeschlossen und einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019 unterschrieben. Der 30-jährige war zuletzt für den CS Grevenmacher in der zweiten luxemburgischen Liga aktiv (22 Spiele, 11 Tore). In der Saison 2011/12 wurde er mit F91 Düdelingen luxemburgischer Meister und Pokalsieger. Während seiner Zeit beim SV Mehring und bei Borussia Neunkirchen konnte der 1,93 Meter große Angreifer bereits Erfahrungen in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar sammeln.

„Wir freuen uns sehr, dass Amodou sich für uns entschieden hat. Es war nicht einfach, ihn zu bekommen. Er ist ein erfahrener Spieler, der auch charakterlich absolut zu uns passt und uns weiterhelfen wird“, ist TuS-Trainer Anel Dzaka überzeugt.


Weitere Verstärkung vom TSV Schott Mainz: Necmi Gür


Mit Necmi Gür hat die TuS Koblenz den nächsten Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Wie der Verein meldet, erhält der 23-jährige einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019. Necmi Gür spielte in den vergangenen beiden Jahren beim TSV Schott Mainz. Für die Landeshauptstädter lief der zentrale Mittelfeldspieler in 34 Oberligaspielen (14 Tore, 8 Vorlagen) und 31 Regionalligaspielen auf. Ausgebildet wurde Gür beim FSV Mainz 05.

„An Necmi waren auch viele andere Vereine interessiert. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn von unserem Weg überzeugen konnten und er sich für uns entschieden hat“, sagt TuS-Trainer Anel Dzaka.


Daniel von der Bracke bleibt ein Schängel


Nach Michael Stahl und Dieter Paucken bleibt ein weiterer Führungsspieler der TuS Koblenz treu. Wie der Verein mitteilt, hat Daniel von der Bracke seinen Vertrag um ein Jahr bis zum 30. Juni 2019 verlängert.

Vor drei Jahren schloss sich der Defensivspieler den Schängeln an. Für die Blau-Schwarzen lief der 26-jährige seither in 112 Pflichtspielen auf. In der zurückliegenden Saison brachte er es auf 32 Einsätze in der Regionalliga Südwest.

„Es freut mich riesig, dass Daniel seinen Vertrag bei uns verlängert hat. Er fühlt sich in Koblenz wohl und ist hier mit seiner Familie heimisch geworden. Seine Zusage ist ein positives Signal. Er ist einer, der die jungen Spieler führen kann“, erklärt TuS-Trainer Anel Dzaka.


Eldin Hadzic kehrt zurück


Die TuS Koblenz darf sich über die Rückkehr von Eldin Hadzic freuen. Der 25-jährige unterschrieb beim Oberligisten einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019.

Das Eigengewächs kehrt damit nach einem einjährigen Intermezzo beim 1. CfR Pforzheim zu seinen Wurzeln zurück. Hadzic wurde bei der TuS Koblenz ausgebildet und schaffte vor sechs Jahren den Sprung in die erste Mannschaft. Insgesamt lief der Allrounder in 110 Pflichtspielen für die Schängel auf.

„Eldin ist seit der Jugend dabei und hat den Verein immer im Herzen getragen. Wir freuen uns, ihn wieder in der TuS-Familie begrüßen zu dürfen. Seine Qualitäten sind bekannt, wir wissen, was wir an ihm haben“, sagt TuS-Trainer Anel Dzaka.


Torwart Safet Husic schließt sich der TuS Koblenz an


Wie die TuS Koblenz meldet, hat Safet Husic eine Vereinbarung bis zum 30. Juni 2019 bei den Schängeln unterschrieben.

Der 19-jährige kommt vom FV Engers. Für den FVE debütierte der Nachwuchskeeper in der vergangenen Saison in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. „Er ist ein junger, lernwilliger Torwart, der den Ehrgeiz mitbringt, um sich bei uns weiterzuentwickeln“, sagt TuS-Trainer Anel Dzaka.

Pressemitteilung der

TuS Koblenz

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Artikel

Linzer Sommerfestival geht in die nächste Runde

„Schlager meets Soul“

Linz. Am Freitag, 20. Juli ist die „Bunte Stadt am Rhein“ zum zweiten Mal in diesem Jahr im Linzer-Sommerfestival-Fieber – denn um 19 Uhr startet wieder das beliebte Programm mit Livemusik auf dem Linzer Buttermarkt. Alle Linzer Bürger und Gäste dürfen sich auf einen abwechslungsreichen Abend mit bester Unterhaltung freuen. mehr...

-Anzeige-30 neue kaufmännische und technische Auszubildende der LöhrGruppe im Raum Koblenz und Neuwied

Informationstag für neue Auszubildende in der LöhrGruppe im Volkswagen Zentrum

Koblenz. „Herzlich Willkommen“ hieß es für 30 Auszubildende, die zum 1. August in den Autohäusern der LöhrGruppe im Großraum Koblenz/Neuwied ihre Ausbildung in den Berufen Kfz-Mechatroniker/in, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in, Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Kfz- und Zubehör) Fahrzeuglackierer/in und Automobilkaufmann/-frau beginnen. mehr...

Weitere Artikel

TV Rheinbach – Abteilung Handball

C-Lizenz-Trainer kurz vor der Prüfung

Rheinbach. Auch in den Sommerferien wird bei den Handballern die Schulbank gedrückt. Die Rheinbacher Jugendtrainer, die sich auf die Trainer-Lizenz-Prüfung vorbereiten, trafen sich kürzlich schon früh im SportsCafé. Unter Anleitung von B-Lizenz-Trainer Tobias Swawoll wurden Lerneinheiten absolviert, die zusätzlich zur bereits erfolgten Basisschulung im Handball-Kreis BES nachzuweisen sind. mehr...

Taekwondo Spitzensportzentrum

Mum and Kids in Action

Swisttal. Nach den Sommerferien ist wegen der großen Nachfrage für Dreijährige ein weiterer Kurs geplant, der mit den Eltern gemeinsam durchgeführt werden soll. Mit dem Eltern-Kind-Turnen wird ein guter Grundstein für alle weiteren Sportarten gelegt, und der Übergang in das zukünftig selbstständige Sporttreiben wird damit erleichtert. Die Kinder sollen rennen, springen, klettern, rutschen, sich verstecken und vieles mehr. mehr...

Tennisklub am Stadtwald Rheinbach e.V.

Guter dritter Platz für Rheinbacher Tennissportlerinnen

Rheinbach. Mit drei Siegen in einer Gruppe von sechs Mannschaften in der Zweiten Bezirksliga (4er) des Tennisverbandes Mittelrhein (TVM) konnten sich die Damen 40 des Tk am Stadtwald nach einer zweijährigen Medenspielpause einen achtbaren dritten Tabellenplatz und damit den Verbleib in der Liga sichern. mehr...

Sommerfest der GEbrüder Rheinbach

„Gurkentruppe“ gewinnt Turnier

Rheinbach. Vor Kurzem fand das vierte Sommerfest des Schalke-Fanclubs GEbrüder Rheinbach statt. Der Höhepunkt des Festes war das Gerümpelturnier, eine Veranstaltung, bei der sich Amateurfußballer aller Couleur beweisen dürfen. mehr...

Weitere Artikel

St. Sebastianus und St. Hubertus Schützenbruderschaft 1313 e.V. Rheinbach

Landesrekord für die Sportschützen

Rheinbach. Auch dieses Jahr erzielten die Rheinbacher Sportschützen bei den Landesmeisterschaften des Rheinischen Schützenbundes wieder Spitzenergebnisse. Die Qualifikationsringzahlen werden immer höher, die Teilnehmerzahlen immer größer, und ein minimaler Fehler bei den Bezirksmeisterschaften reicht schon aus, um sich nicht zur Landesmeisterschaft zu qualifizieren. mehr...

F2-Jugend des SV Swisttal

Eine kleine Ära endet

Swisttal. Vor Kurzem endete beim Sommerturnier mit dem gerade gewonnen Spiel um Platz 3 gegen die JSG Erft 01 eine kleine Ära der Jahrgänge 2010 und 2011 beim SV Swisttal. Seit 2014 spielten die Jungen unter den Trainern Lucas Schwebig, Bernd-Uwe Seeburg und Martin Kuball zunächst im Bambini-Bereich zusammen. Mit Beginn der abgelaufenen Saison gingen sie unter dem Trainerteam Nick Sommerfeld, Gert... mehr...

Katholische Grundschule Flerzheim

Mädchen holen den Grundschulcup an die Swist

Flerzheim. Nachdem die Nationalmannschaft den bisherigen Sommer fußballerisch nicht gerade versüßt hat, schafften die Mädchen der katholischen Grundschule Flerzheim hingegen noch einen sportlich überragenden Abschluss des Schuljahres. Im Rahmen des Rheinbacher Grundschulcups erspielten sie sich überzeugend den ersten Platz und holten den begehrten Wanderpokal (zum ersten Mal seit elf Jahren) für ein Jahr an die Swist. mehr...

neues Format
Regionale Kompetenzen

 
gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen :
Zitat Jörg Zschimmer: "...aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben..." --- Noch unterirdischer kann ein Mensch kaum Argumentieren. Die Vertreter, Befürworter und Anhänger der sogenannten Energiewende und des, angeblich durch den Menschen verursachten, Klimawandels agieren fast wie Sektierer, Gegenargumente werden Bestenfalls angehört aber Abgelehnt!
Jörg Zschimmer:
Im Gegensatz zur zum Beispiel Braunkohlesubvention, werden die genannten Vereine nicht subventioniert. Das CO2 zur Photosynthese wichtig ist, ist nur bis zu bestimmten Konzentrationen richtig, danach geh der Ertrag rabide zurück - aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben...
Uwe Klasen :
Die Subventionsabgreifer und unsozialen Energieverteurer diskutieren wohl darüber wie sie die Verbraucher noch mehr schröpfen können! P.S. Kohlenstoffdioxid ist elementar Wichtig für die Photosynthese!
Uwe Klasen :
Ein Termin an einem Wochenende wäre vielleicht von Vorteil gewesen, so sind Berufstätige Radfahrer im Nachteil und gerade deren Erfahrungen und Kenntnisse könnten zusätzliche Informationen erbringen.
juergen mueller:
Das weiss man längst,dass die Stadt auf Radfahrer nicht eingestellt ist u.sich als TOP-Stadt mit der höchsten Arbeitsdichte in Rhld-Pfalz,damit verbunden eine Verkehrsdichte,Tendenz steigend,die mit der vielgepriesenen Attraktivität u.einer positiven Wahrnehmung nicht mehr viel gemein hat ... u.das Ende der Gier nach noch mehr Arbeitsplätzen ist nicht abzusehen, im Gegenteil.Dafür muss ein Stadtteil wie RÜBENACH bluten unter der Last einer unzumutbaren Verkehrsdichte mit all ihren negativen Folgen,auch gesundheitliche u.einem Entzug von Freizeit-/Erholungswert durch Flächennachfrage zur weiteren Ansiedlung von Gewerbe u.Industrie.Die neue Pfaffendorfer Brücke wird "natürlich mit einem breiten Radweg ausgestattet?" Ja,weiss man ebenfalls - mit unzureichenden 30 cm!Dieser angelaufene Paradigmenwechsel (besonders wichtig gehaltene Entwicklungen,Umbrüche) hat sich damit spätestens erledigt.Die Politik hat halt die Macht Vertrautheit zu zerstören.
Olaf Erdmann:
Der sich rsant vollziehende Wandel in unserer Gesellschaft ist weder eine Laune noch Verlust von Pietät, sondern Teil des Gesamtgesellschaftslichen Veränderungsprozesses. Friedhöfe z.B. markieren für mich die unüberbrückbare Linie zwischen "Sein und Nichtsein", zwischen "Leben und Tod", zwischen "Zeit und Ewigkeit". Alle Menschen kennen diese Grenze, die das Leben vom Tod, die die Lebenden von den Toten trennt und deutlich unterscheidet. Ein offener Dialog in unserer Gesellschaft zu diesem Thema ist daher ein hohes GUT.
Neues Format
anzeige
Service
Lesetipps
GelesenBewertet