SK Münstermaifeld, erste Mannschaft
Auswärts gab es nichts zu holen
Münstermaifeld. In Heiligenhaus lag die Messlatte hoch, außer drei Hilfspunkten gab es nichts zu holen. Mit leeren Taschen wurde die Heimreise angetreten. Im Startblock suchten Bernd Göbel und Robert Heinichen ihre Chance, sich in den oberen Punkterängen zu platzieren. Heinichen kam auch gut in Fahrt und konnte sowohl gegen André Laukmann als auch gegen Marcel Grote mithalten. Doch am Ende wurde er doch überflügelt. Seine 870 Holz (acht WP) waren etwas zu wenig gegen 891 Holz (elf WP) von Laukmann und 883 Holz (neun WP) von Grote. Göbel startete gut, musste sich aber letztlich mit 812 Holz (vier WP) deutlich geschlagen geben.
Im Mittelblock versuchten Rainer Stoffels und Alfred Mitscher, die beiden Spieler des SK Heiligenhaus, Robin Holler und Knut Martini, zu ärgern. Stoffels konnte gegen Martini (818 Holz, fünf WP) Boden gutmachen, doch mit seinen 848 Holz (sechs WP) unterlag er knapp den 850 Holz (sieben WP) von Holler. Mitscher konnte nicht eingreifen, mit 756 Holz (ein WP) lag er weit hinten.
Mike Killadt und Gerd Köhl bildeten für Münstermaifeld die Schlusslichter in der Startaufstellung. Doch auch im letzten Block bewiesen die Hausherren ihre Heimstärke: Überragende 937 Holz (zwölf WP) platzierte Marcel Schneimann, Holger Parassini fügte 884 Holz (zehn WP) zur Mannschaftsleistung der Gastgeber hinzu. Da mussten die Münstermaifelder Schlussspieler neidlos anerkennen, dass dagegen kein Kraut gewachsen war. Killadt erspielte 778 Holz (drei WP), Köhl kam über 763 Holz (zwei WP) nicht hinaus.
Das ergab letztendlich ein sattes 3:0 für die Hausherren, bei den Wertungspunkten wurden 54:24 Punkte zugunsten der SK Heiligenhaus verbucht. Der Auswärtspunkt lag für Münstermaifeld in weiter Ferne.
Am Samstag, 15. Dezember, findet der letzte Spieltag des Jahres 2018 statt. Die SK Münstermaifeld empfangen um 13.30 Uhr Ninepin 09 Iserlohn auf den Bahnen in Münstermaifeld. Ziel ist es, ohne Punktverlust aus der Partie und in die kurze Winterpause zu gehen.
