LG Rhein - Wied beim DJK Bundessportfest in Schwabach
Bestleistungen und Medaillenflut
Neuwied / Andernach / Schwabach. . Das Pfingstwochenende nutzten viele Athleten der LG Rhein-Wied um ihre persönlichen Bestleistungen zu steigern. Um Medaillen ging es beim DJK Bundessportfest in Schwabach. Die Leichtathletik-Großveranstaltung mit Teilnehmern aus ganz Deutschland zog unter anderem 26 Sportler der LG Rhein-Wied an: Das DJK-Bundessportfest ist die „deutsche Meisterschaft der DJK-Vereine“, an der sich sämtliche Altersklassen von der U14 bis hin zu den Männern und Frauen beteiligten. Mit 33 Medaillen, darunter 17 Titel, zählten die Sprinter, Springer und Werfer der DJK Andernach und des DJK Neuwieder LC zu den erfolgreichsten der beiden Wettkampftage in Schwabach. Die besten Ausbeuten wies der starke U16-Nachwuchs vor: Samuel Lehnart (M14) gewann über 800 Meter, im Stabhochsprung und Weitsprung Gold sowie Bronze über 80 Meter Hürden und hatte damit genauso vier Einzelmedaillen wie Marc Seibel (M15, Gold im Stabhochsprung und Kugelstoß, Silber über 80 Meter Hürden und im Weitsprung), Lotta Götz (W14, Gold über 100 Meter, Bronze über 80 Meter Hürden, im Hoch- und Weitsprung), Lisa Sophie Lemke (W14, Gold über 80 Meter Hürden und im Speerwurf, Silber über 100 Meter und im Weitsprung) und Lena Eichhorn (W14, Gold über 800 Meter und im Weitsprung, Silber über 80 Meter Hürden, Bronze über 100 Meter). Eichhorn, Lemke, Götz als Mitglieder der durch Johanna Karst komplettierten siegreichen weiblichen U16-Staffel über 4x100 Meter sowie Lehnart als Bestandteil der zweitplatzierten 10x200-Meter-Diözesen-Staffel, bei der die Rhein-Wieder gemeinsam mit Sprintern aus Ochtendung, Betzdorf und Herdorf im Rahmen der großen Abschluss-Entscheidung die Diözese Trier vertraten, stockten ihre Ausbeute noch weiter auf.
In Mittelfranken genossen die Athleten gerade am ersten Tag bei warmen Temperaturen und konstantem Rückenwind Bedingungen, die vor allem den Sprintern gefielen. Gerade über die kurzen Strecken purzelten die Bestleistungen reihenweise. Hannah Stampfl freute sich nicht nur über den Titel der U18-Jugend über 800 Meter, sondern auch über eine besondere Einladung von DJK-Leichtathletik-Bundesfachwirtin Isabella Rhine. Sie nominierte Stampfl für die FICEP/FISEC-Games in Klagenfurt im Juli. Dabei handelt es sich um die „DJK-Weltmeisterschaften“ der Altersklasse U18.
