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SV Urmitz - Abteilung Judo

Bezirksturnier der weiblichen und männlichen U10 und U12

Urmitzer Judokas nutzten Heimvorteil aus

03.01.2018 - 16:31

Urmitz. Zum Jahresende konnten die Urmitzer Judoka der Altersklassen U10 und U12 beim letzten Bezirksturnier in eigener Halle ihre Erfolgsserie für das Jahr 2017 erfolgreich abschließen. Mit 15 Kämpferinnen und Kämpfern trat man an diesem Tag an. Als erstes durften sich die jüngsten messen. Damit jeder fast die gleiche Chance hatte, wurden die Kids der U10 in einem Pool von vier Kämpfern eingeteilt. So konnte jeder drei Kämpfe bestreiten. Bei den Mädels U10 erkämpfte sich im Pool 1 Edda Wiederstein den dritten Platz. Im Pool 2 und Pool 4 blieben an diesem Tag Lara Theisen bzw. Tessa Hannikel ungeschlagen. Souverän kämpften sie sich durch ihren Pool und sicherten sich den ersten Platz an diesem Tag.

Im Pool 1 der Jungs traten gleich zwei Urmitzer Kämpfer an. Elias Wiederstein und Maximilian Ulrich. Maximilian hatte gegen Elias an diesem Tag leider das Nachsehen und wurde mit einem Hüftwurf zu Fall gebracht, wodurch der Vereinskampf vorzeitig beendet war. Durch die noch fehlende Wettkampferfahrung verlor Maximilian auch seine beiden weiteren Kämpfe und erreichte den dritten Platz. Elias dagegen setzte sich gegen seine Gegner durch. Mit einem weiteren gewonnenen und einem denkbar knapp verlorenen Kampf, konnte er sich am Ende den zweiten Platz erkämpfen. Im Pool 2 der Jungs traten ebenfalls gleich zwei Urmitzer Kämpfer an. Robin Scherer und Cedrik Lehnertz. Robin hatte gegen Cedrik an diesem Tag ebenfalls das Nachsehen. Mit einer großen Technik wurde er zu Fall gebracht, wo durch auch dieser Vereinskampf vorzeitig beendet war. Trotz aller Bemühungen und vollem Kampfeinsatz verlor Robin auch seine beiden weiteren Kämpfe und erreichte den dritten Platz. Für Cedrik dagegen lief es deutlich besser. Mit jeweils einem vollen und einem halben Punkt in seinen beiden weiteren Kämpfen, konnte er sich am Ende den ersten Platz erkämpfen. Für Jannik Jentzsch im Pool 4 war es ebenfalls ein erfolgreicher Wettkampf. Im ersten Kampf konnte er seinen Gegner mit einem halben Punkt besiegen. Der zweite Kampf dagegen blieb lange offen. Beide Kämpfer versuchten zum Wurfansatz zukommen, konnten dies aber nicht mit einem Wurf und einer Wertung abschließen. Daher musste am Ende die Kampfrichter entscheiden, wer zum Sieger ernannt wird. Denkbar knapp konnte Jannik auch diesen Kampf gewinnen. Nach zwei Siegen wollte er nun auch seinen letzten Kampf ebenfalls gewinnen. Hoch konzentriert überrumpelte er seinen Gegner bereits nach sechs Sekunden und konnte ihn auf den Rücken werfen. Einen verdienten ersten Platz konnte ihm keiner mehr nehmen. Im nächsten Pool 5 kämpfte Casian Hofmann. Seinen ersten Kampf konnte er bereits nach knapp einer Minute durch einen vollen Punkt für sich entscheiden. Der zweite Kampf gestaltete sich deutlich schwerer. Am Ende unterlag er dem späteren Erstplatzierten Valentin Schneider vom JJC Mendig. Im dritten und letzten Kampf gab Casian noch einmal alles und erreichte durch einen Sieg mit einem halben Punkt den zweiten Platz in seinem Pool.

Im Pool 6 kämpfte als letzter U10 Teilnehmer vom SV Urmitz Leon Schnapp. Mit seinem Kampfeinsatz überzeugte er an diesem Tag und konnte alle seine drei Kämpfe vorzeitig mit einem vollen Punkt gewinnen. Der erste Platz in seinem Pool war mehr als verdient.

In der Altersklasse U12 kämpfte in der Gewichtsklasse -48kg Annalena Seitz. Auch sie überzeugte in ihrer Gewichtsklasse und blieb an diesem Tag ungeschlagen. Die erste Goldmedaille für die U12 war gesichert. Bei den Jungs kämpften in der Gewichtsklasse -34kg gleich zwei Urmitzer Kämpfer. Paul Hülße und Matteo Ebertz. Im ersten Pool der Gewichtsklasse -34kg wurde Paul Hülße nach zwei Siegen mit einem vollen Punkt und einer nur knappen Niederlage durch Kampfrichterentscheid zweiter in seinem Pool und zog somit ins Halbfinale ein, wo er auf den ersten des zweiten Pools traf. Dies war sein Vereinskamerad Matteo Ebertz. Matteo überraschte im Pool 2 seine Gegner durch seinen Kampfeinsatz. Seinen ersten Kampf konnte er mit einem vollen Punkt gewinnen und auch im zweiten Kampf erkämpfte er sich einen halben Punkt. Motiviert aber mit einem gewissen Respekt stand er nun dem erfahrenen Paul Hülße gegenüber. Nach knapp einer Minute musste sich Matteo dem an diesem Tag stärkeren Paul geschlagen geben. Aber ein respektabler dritter Platz für seine gute Leistung an diesem Tag war sein verdienter Lohn. Paul stand nun im Finale wieder Philipp Müller vom JJC Mendig gegenüber. Im Vorkampf unterlag er denkbar knapp. Diesen zweiten Kampf an diesem Tag wollte er unbedingt für sich entscheiden. Hochkonzentriert konnte Paul seinen Gegner bereits nach 15 Sekunden mit seiner Spezialtechnik voll auf den Rücken werfen und erhielt dafür einen Punkt, was gleichzeitig auch den Sieg für ihn bedeutete. Nach diesen hervorragenden Leistungen war die Goldmedaille der schönste Verdienst. In der nächst höheren Gewichtsklasse – 37kg kämpfte Julian Herzog. Als Favorit in seiner Gewichtsklasse überzeugte er in allen seinen vier Kämpfen durch einen starken Kampfeinsatz und konnte seine Gegner bereits nach einer halben Minute mit tollen Wurftechniken zu Fall bringen und erhielt dafür jeweils einen vollen Punkt. Mit dieser starken kämpferischen Leistung war auch für ihn die Goldmedaille mehr wie verdient.

Als letzter Urmitzer Kämpfer startete Götz Schuhmacher in der Gewichtsklasse -40kg. Auch Götz überzeugte an diesem Tag durch eine gute kämpferische Leistung. Nach drei gewonnen Kämpfen mit einem vollen Punkt musste er sich nur dem erst platzierten Cyrano Schneising vom JC Maifeld geschlagen geben. Mit einem zweiten Platz an diesem Tag konnte Götz sehr stolz auf sich sein.

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Erfolgreiches Bürgertreffen

juergen muellern:
Ja,Herr Kowallek,bilde ich mir auch ein - nicht konservativ,aber analytisch.Und wir haben noch etwas gemeinsam:KEIN Facebook.Mit seicht demagogisch kann ich auch leben.Ich habe (im Gegensatz zu anderen) schon soviel aus meinen Fehlern gelernt,dass ich überlege,noch mehr zu machen.Meine Omma hat immer gesagt:"Wenn es ein Löwenzahn durch den Asphalt schafft,dann wirst Du sicher auch immer einen Weg finden.Und damit hatte sie recht.Meine politischen Ansichten (ich habe wenigstens welche) bzw.meine Ansichten überhaupt,stehen oft im krassen Gegensatz zu denen anderer.Ich bin grundsätzlich gegen alles,was Menschen u.Tiere ausnutzt,missbraucht,tötet oder unsere Erde zerstört (wozu sogen.Klimaleugner gehören).Es ist erfreulich festzustellen,wenn jemand selbstständig denkt u.so einer Verblödung durch die Massenmedien u.Forschungen entgeht,deren zweifelhafte wissenschaftlichen Erkenntnisse von Klimaleugnern weiter projeziert werden,anstatt selbst mit offenen Augen u.Ohren durch die Welt zu gehen
Siegfried Kowallek:
Facebook nutze ich überhaupt nicht. Ich bin konservativ-analytisch ausgerichtet. Deswegen liebe ich Stringenz in der Argumentation und kritisiere auch Personen, die fast meiner Meinung sind, aber nicht schlüssig ihre Position darstellen. Hingegen respektiere ich es, dass jemand eine gegensätzliche Meinung zum Ausdruck bringt, wenn er das indes ordentlich untermauert und somit nicht seicht-demagogisch unterwegs ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Das ist Ihre Sicht der Dinge u.sie sollen Ihnen auch belassen bleiben.Und Ihre geschichtliche Aufklärung,sollte man sie benötigen,ebenfalls.Jedem sein Ding.Ich weiß nicht,ob Sie das Buch von Frau SCHREIBER gelesen haben (ich schon),oder Ihre teils mit erhobenem Zeigefinger getätigten Äusserungen lediglich den Medien (schlimmstenfalls FACEBOOK) entnommen haben (was a`typisch für unsere heutige Gesellschaft ist).STEINKE ist NICHT der Einzige,der das wahre Gesicht der AfD aufzeigt u.von der AfD-Spitze halbherzig gerügt wird.Die AfD hat ihre demokratiefeindlichen Strategien in allen Facetten ausgespielt u.wendet sich nun in brauner Tradition der Nazizeit zu u.bedient sich hierzu ihrer Fußsoldaten,die mit populistischen Äusserungen Zweifel säen (im Netz,aber auch in der Realität),um damit Menschen auf ihre Seite zu ziehen.Aufgeschlossenen Zeitgeistern bringt die AfD inhaltlich ausser Hetze NICHTS.Offenkundiges Ziel der AfD ist es,die nationalistische Zeit zu relativieren.Und sonst nichts.
Rüdiger Brennig:
Es war ein sehr schöner Tag im Antoniushof bei gutem Wein und Essen.
Karsten :
Mir kommt es so vor als hätten die lieben Menschen, die eine Wohnung gekauft haben direkt den ganzen Heddesdorfer Berg mitgekauft. Was soll dieser Blödsinn? Warum beschweren sich so viele? Es wird seit Jahren da oben gebaut und nie beschwert sich jemand. Jetzt auf einmal ist ja alles soooo schlimm. Seid froh dass Kaufkraft nach Neuwied kommt!! Es sollen vernünftige Wohnungen gebaut werden die kaufkräftige Menschen nach Neuwied bringen. Das ist das was Neuwied brauch. Unfassbar diese ständige Nörgelei. Es war schon immer so geplant dass weitere Mehrfamilienhäuser dort entstehen. Wer alleine wohnen will muss aufs Land ziehen.
Dennis Mohr:
Die vorgelegten Pläne sind ein Schlag in das Gesicht der Anwohner vor allem der Erich-Kästner-Str., die mit ihren Investitionen dieses Baugebiet überhaupt erst möglich gemacht haben. Alle Stadträte, die sich für diese Änderung aussprechen, sollten sich öffentlich dazu bekennen! Versprochen wurde ein Nahversorgungsgebiet im Stile des Ringmarktes im Raiffeisenring. Jetzt wird mit 4-geschossigen Bauten das Areal weiter verschandelt und den Anwohnern die teuer bezahlte Aussicht verbaut. Und die Vertreter der Stadt lachen über die Einwände!
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