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TTC Zugbrücke Grenzau will zum Jahresausklang TTC Schwalbe Bergneustadt ärgern

Das letzte Spiel eines bewegenden Jahres

Am Freitag, 21. Dezember um 19 Uhr

15.12.2018 - 11:48

Grenzau. Das letzte Spiel des bewegenden Jahres 2018 steht dem TTC Zugbrücke Grenzau bevor. Die Westerwälder empfangen drei Tage vor Heiligabend, am Freitag, 21. Dezember um 19 Uhr den Tabellendritten TTC Schwalbe Bergneustadt in der heimischen Zugbrückenhalle. Die Brexbachtaler wollen die favorisierten Gäste ärgern und ihren Zuschauern noch einmal ein packendes Heimspiel bieten. „Unsere Aufgabe wird es sein, eine andere Einstellung zu dieser Partie zu finden als noch im Hinspiel“, sagt TTC-Cheftrainer Dirk Wagner. Am dritten Spieltag hatten sich beide Teams das erste Mal in der laufenden Saison gegenüber gestanden, damals gewann Bergneustadt deutlich mit 3:0. Lediglich Kirill Gerassimenko konnte gegen Paul Drinkhall einen Satz gewinnen, Anders Lind gegen Benedikt Duda und Mihai Bobocica gegen Alvaro Robles fanden hingegen keinen Zugriff auf den Gegner. Doch die Grenzauer Mannschaft hat sich seit jenem Spieltag deutlich weiterentwickelt und hat das Potenzial, den Gegner dieses Mal deutlich mehr zu ärgern. Allerdings geht Bergneustadt als der klare Favorit in dieses Spiel. Die Mannschaft ist aktuell klar auf Play-off-Kurs, steht mit 18:6 Punkten auf Rang drei der Tabelle und hat nur zwei Zähler Rückstand auf Spitzenreiter TTF Liebherr Ochsenhausen. Überhaupt trennen die Teams auf den ersten fünf Rängen nur vier Punkte. Dahinter - mit sechs Zählern Abstand - lauern die drei punktgleichen Teams aus Fulda-Maberzell, Bad Königshofen und Grenzau. Erfolgreichster Punktesammler bei den Gästen ist Benedikt Duda mit einer Bilanz von 14 Siegen und fünf Niederlagen. Ihm folgt Alvaro Robles, der auch schon neun Einzelsiege feiern konnte. Dritter Topspieler im Team ist Paul Drinkhall, dessen Bilanz mit (5:6) leicht negativ ist. Komplettiert wird das Team von Vladimir Sidorenko (0:2). „Bergneustadt hat uns im Hinspiel relativ schnell aus der Halle befördert“, blickt Wagner kurz zurück, um dann jedoch sehr schnell die Marschroute für den 21. Dezember auszugeben: „Wir werden uns sehr gut vorbereiten, haben dazu jetzt ausgiebig Zeit. Vor allem gedanklich müssen wir voll im Spiel sein. Spielerisch sind wir gut aufgestellt. Wenn es uns gelingt, auch mental 100 Prozent an den Tisch zu bringen, dann kann das eine ganz andere Geschichte werden als im Hinspiel.“ Nach einer starken ersten Halbserie der laufenden Saison will sich Grenzau mit einer erneut engagierten Leistung vor den heimischen Fans aus dem Jahr 2018 verabschieden.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat Andreas Biebricher:"Die ... Grünen ... maßen sich an, alleine zu definieren, was richtig ist, was man sagen darf und was nicht, kurz: was politisch und moralisch korrekt ist. Andersdenkende werden in die Ecke gestellt und stigmatisiert. Das ist intolerant und undemokratisch." --- Wie Recht Herr Biebricher damit hat! Und meine Anerkennung, den Mut zu haben dies so klar zu formulieren!
juergen mueller:
Dieses Thema geht uns ALLE an und ich stelle einfach mal in den Raum, dass die überwiegende Mehrheit der Ratsmitglieder, u.damit meine ich in erster Linie diejenigen der CDU,Freie Wähler sowie natürlich die AfD, die sich in Sachen Integration ja bereits einen Negativ-Namen gemacht hat u.macht im Aufsuchen einer Badeanstalt eine Minderheit ausmacht.Deshalb wäre eine Bürgerbefragung das Ziel gewesen.Das was hier mal wieder "im kleinen Rahmen" beschlossen wurde nenne ich intolerant u.undemokratisch.Die Aufklärungsarbeit von CDU-Biebricher ist widersprüchlich u.spiegelt seine alleinige Auffassung/Meinung dar,die zumindest mich nicht im geringsten interessiert,da sie kein Maßstab für die der Bürgerschaft darstellt.Politisch wurde sich (auch) mal wieder selbst übertroffen,indem Bade- u.Schulordnung Gegensätze aufzeigen,die inakzeptabel sind.Das was Sie,Herr Biebricher, hier predigen hat mit Offenheit,Respekt,Toleranz u.Aufeinanderzugehen nicht das Geringste zu tun.Das ist pure Polemik.
Uwe Klasen:
Mit den Worten einer (berühmten) Zeitgenossin: "Nun sind sie halt da! - Wir schaffen das!"

„Verschwunden – Letzte Spur Lahnstein“

JAHN, SABIENE :
Danke der Redakteurin für diesen guten Beitrag, der detailverliebt die Stimmung des Abends wiedergibt. Eine schöne Sprache hat sie. Ein kleiner Fehler ist leider unterlaufen. Nicht in Lahnstein fließen Rhein und Mosel zusammen, sondern in Koblenz. Das aber schmälert nicht den ansonsten gut recherchierten Beitrag. Glückwunsch Lahnstein, es war ein schöner Anlass in dieser tollen Stadt zu gastieren. Feiert froh durch das neue Jahr, Euerm Jubiläumsjahr! Beste Grüsse, Sabiene Jahn
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