Lokalsport | 12.10.2016

Laufgemeinschaft Heimerzheim

Der 76-jährige Jochen Sackel lag in seiner Altersklasse vorn

Gelungener Auftritt: Jochen Sackel (links) und Hermann-Josef Echter in Köln.privat

Heimerzheim. Zusammen zählen sie 144 Jahre. Hermann-Josef Echter und Jochen Sackel von der Laufgemeinschaft sind jedoch fit wie der oft zitierte Turnschuh.

Das bewiesen die beiden beim Halbmarathon über 21,1 Kilometer, der zusammen mit der 20. Auflage des Köln-Marathons ausgerichtet wurde.

Der Halbmarathon war wieder einmal - wie bei vielen Stadtmarathons - die bevorzugte Distanz mit 11.845 Teilnehmern (7021 Männer und 4824 Frauen). Die Strecke über 42,195 Kilometer beim Marathon nahmen insgesamt 5100 Männer und Frauen unter ihre Laufschuhe. Schon um 8.30 Uhr erfolgte der Startschuss für den Halbmarathon bei idealen Witterungsbedingungen (ungefähr 14 Grad).

Zuvor wurde den Läufern mit motivierender Musik und launigen Bemerkungen des Kommentators mächtig eingeheizt. Insgesamt vier Startblöcke, geordnet nach den bei der Anmeldung genannten voraussichtlichen Laufzeiten, wurden nacheinander auf die Reise geschickt. Die Zeitnahme erfolgte per Chip, den jeder Läufer am Fuß befestigt hatte.

Die Strecke mit Start am Deutzer Bahnhof führte über die Deutzer Brücke auf die andere Rheinseite direkt zum Stimmungsnest Rudolfplatz, der insgesamt dreimal überquert wurde, dazwischen über die Sülzburgstraße, die Dürener Straße, dann über den Heumarkt mit überwältigender Zuschauerzahl und schließlich über die Hohe Straße zum Ziel auf der Komödienstraße nahe am Dom.

Nicht zuletzt durch die anfeuernden Rufe der Zuschauer angetrieben, erreichten die beiden LG-athletenhervorragende Platzierungen: Hermann-Josef Echter mit seinen 68 Jahren finishte in 1:45:59 Stunden auf dem achten Platz in der Altersklasse 65 bis 69 Jahre unter 95 Altersklasse-Teilnehmern, Jochen Sackel erzielte als 76-Jähriger eine Zeit von 1:47:53 Stunden und damit den ersten Platz in der AK 75 bis 79 Jahre vor 14 Konkurrenten seiner Altersklasse.

Gelungener Auftritt: Jochen Sackel (links) und Hermann-Josef Echter in Köln.Foto: privat

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