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Fußball in der Rheinlandliga in der Saison 2019/20 - Aktuell

Drei Rückkehrer bei der SG 2000

Mit Christian Wiersch und Jeremy Heyer kommen zwei Torschützenkönige zurück

24.06.2019 - 08:21

Mülheim-Kärlich. Mit Volldampf ins Jubiläumsjahr. In Mülheim-Kärlich wird auch bereits am neuen Kader gearbeitet. „Wir wollen uns natürlich weiterentwickeln und in der Offensive gibt es Handlungsbedarf“, gibt Michael Maur zu Protokoll. Zwar hatte seine Mannschaft die Saison auf einem guten 7. Platz abschließen können, doch dies war nur durch einen bärenstarken Schlussspurt des Teams möglich gewesen. 16 Punkte aus den letzten sechs Spielen sorgten dafür, dass am Ende das Team souverän die zehnte Spielzeit seit dem Wiederaufstieg in die Rheinlandliga abschloss. Dabei war die Offensive in den meisten Spielzeiten das Paradestück gewesen. In den letzten fünf Spieljahren hatte die SG immerhin zweimal am Ende der Saison den besten Torjäger stellen können. Beide gehören jetzt zu den Neuzugängen im Lager der SG 2000.

Jeremy Heyer will am Schul- und Sportzentrum zu alter Stärke zurückfinden. 2018 wechselte er in die Oberliga und kam bei Rot-Weiß Koblenz und später auch beim TSV Emmelshausen nie richtig zum Zug. Bessere Zeiten erlebte dort Christian Wiersch, der sich 2014 die Torjägerkrone der Rheinlandliga mit Enrico Köppen (TuS Koblenz II) und Herve Gilles Louloulaga (Mayen) teilte. Er war 2017 nach Engers gewechselt, um sich ebenfalls in der Oberliga zu etablieren. Dies gelang auch recht ordentlich, denn immerhin war er nach Saisonende der beste Angreifer in Reihen des Aufsteigers. Und auch im zweiten Jahr lief alles anfangs rund. Erst im Laufe der Spielzeit stockte, aufgrund einer hartnäckigen Verletzung, die weitere Karriere. Nun will er wieder in seinem alten Umfeld Fuß fassen, zu neuer Stärke finden und vielleicht mit seinem Herzclub in die Oberliga aufsteigen. So zumindest wird es im Stadionheft der Mülheimer beschrieben. Und auch der dritte Neuzugang hat bereits Mülheimer Stallgeruch.

Der 26-jährige Kevin Dimmel trug in der Jugend bereits die Mülheimer Farben. Zuletzt war er beim VfL Kesselheim aktiv, mit denen er 2013 in die A-Klasse aufstieg und die Blau-Weißen nun, nach deren Abstieg aus der A-Liga, in Richtung Mülheim wieder verließ. „Wir sind auf dem Weg, wieder ein schlagkräftiges Team zusammenzustellen“, gibt sich auch Bernd Müller zufrieden mit den bisherigen Neuzugängen. „Aber unsere Kaderplanungen sind noch nicht abgeschlossen“ gibt sich der 1. Vorsitzende noch ein wenig geheimnisvoll, wer bis zum Ende der Wechselperiode ans Mülheimer Schulzentrum wechseln könnte. Wenn der Verein dann diesen Punkt abgearbeitet hat, steht die nächste Bewährungsprobe auf der Agenda. 100 Jahre Fußball in Mülheim. Der SSV, einer der Gründervereine der SG 2000, feiert einen richtig runden Geburtstag. Ein Fest, welches wohl in einem etwas größeren Rahmen stattfinden soll. Vielleicht ja auch in einer neuen Liga, wenn man den bereits erwähnten Zeilen in der letzten Vereinszeitung Glauben schenken kann. Denn einem Aufstieg in die Oberliga scheint zumindest der kommenden Saison, im Gegensatz zu 2016, keiner mehr in Mülheim abgeneigt zu sein.

Testspieltermine: 12. Juli (H) SSV Boppard, 13. Juli (A) SG Hundsangen/Obererbach, 17. Juli (A) FV Rheingold Rübenach, 20. Juli (H) FV Engers, 27. Juli (A) SG Treis-Karden, 30. Juli (A) SC Idar-Oberstein. TH

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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