SV Wormersdorf, F-2-Junioren
Dünne Spielerdecke machte den Gästen nichts aus
SV Swisttal II - SV Wormersdorf II 2:3 (0:2). Der SV Wormersdorf II holte beim Nachbarn SV Swisttal II den ersten Auswärtssieg der Saison und bleibt Tabellenfünfter. Die Spieler aus dem Land der Liebe dominierten die Partie über 38 Minuten und gewannen verdient mit 3:2 (2:0). Viele Zuschauer hatten den Weg ins Buschhovener Stadion gefunden und sorgten für eine hervorragende Stimmung. Die Wormersdorfer spielten mit einer Dreierkette - Simon Rosenberger auf links, Luis auf rechts und Anton Lucke als Abwehrchef zentral - in der Defensive, davor agierte Felix Neswadba. Vorn brachte das Trainerduo Oskar Wörsdörfer, Ricardo Bravo und Tim Suschenko.
Die Gäste dominierten das Spiel bei einem direkten Tabellenkonkurrenten von Anfang an. Trotz der dünnen Spielerdecke - nur ein Auswechselspieler stand zur Verfügung - ließen die Fußballer des SVW den Swisttalern keine echte Chance. In der dritten Minute hatten die mitgereisten Fans (diese waren mit den Spielern überwiegend verwandt) bereits den Torjubel auf den Lippen, doch die ersten Angriffsbemühungen verpufften. Richtige Gegenangriffe ließen die Jungs aus Wormersdorf in der ersten Halbzeit nicht zu, sie hatten aber Glück, dass ein Weitschuss das Ziel nur um wenige Zentimeter verpasste. Auf die ersehnte Führung durch Wörsdörfer mussten die Wormersdorfer bis zur 18. Minute warten. Nur eine Minute später unterlief einem Swisttaler ein Eigentor.
Felix Neswadba erhöhte mit einem Flachschuss in der 28. Minute auf 3:0. Chancen, um den Spielstand zu erhöhen, gab es reihenweise. Bis zum Strafraum kombinierte der Nachwuchs aus Wormersdorf prächtig, der Abschluss kam aber häufig nicht. In der 39. Minute verkürzte der Gastgeber auf 1:3, wenige Sekunden vor Schluss fiel auch noch das 2:3. Mehr als Ergebniskosmetik war dies aber nicht mehr. Am Samstag ist spielfrei. Am Samstag, 29. November, erwartet Wormersdorf die F2 des TuS Hersel.
SV Wormersdorf: Oliver Calmus, Anton Lucke, Felix Neswadba, Simon Rosenberger, Luis, Oskar Wörsdörfer, Ricardo Bravo und Tim Suschenko.
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