DJK Ochtendung 1920 e.V. – Abteilung Leichtathletik – Rheinland-Pfalz-Hallenmeisterschaften
Erfolgreiche Titelkämpfe bei den Rheinland-Pfalz-Hallenmeisterschaften
Ochtendung. Bei den traditionell Mitte Januar stattfindenden Rheinland-Pfalz-Hallenmeisterschaften in Ludwigshafen präsentierte sich die Leichtathletik-Abteilung der DJK Ochtendung in bestechender Form. Mit einem Landesmeistertitel und zwei Vizemeisterschaften kehrte das Team höchst erfolgreich von den Titelkämpfen zurück.
Den Auftakt machte am ersten Wettkampftag Jannick van Beek in der Männer-Hauptklasse über 1.500 Meter. Mit einer taktisch klugen Vorstellung sicherte sich der von Winfried Wirth trainierte Athlet in 4:17,40 Minuten die Vizemeisterschaft. Nach beherztem Rennverlauf auf Position zwei musste er zwar dem Trierer Favoriten den Vortritt lassen, behauptete sich aber souverän mit vier Sekunden Vorsprung auf Rang zwei.
Nur wenig später gelang Franziska Schulz in der weiblichen U18 ebenfalls über 1.500 Meter ein wichtiger Erfolg: Mit ihrer Vizemeisterschaft in 5:05,78 Minuten unterbot die Athletin von Trainer Nico Nübel die Qualifikationsnorm für die süddeutschen Meisterschaften deutlich um 14 Sekunden. Geschlagen wurde sie an diesem Tag lediglich von der hohen Favoritin Lucie Biehl aus Katzenelnbogen.
Der zweite Wettkampftag begann mit einem starken Auftritt von U20-Athlet Moritz Blank über 800 Meter. In seinem ersten Meisterschaftsrennen steigerte er sich trotz gerade erst überstandener Erkältung um beachtliche sieben Sekunden auf 2:09,17 Minuten und belegte in einem stark besetzten Feld den siebten Platz.
Zum krönenden Abschluss ging erneut U18-Athletin Franziska Schulz in ihrem zweiten Rennen des Wochenendes bei der U20 an den Start. Mit einem taktischen Meisterstück über 800 Meter und geschickter Renneinteilung kontrollierte sie das Feld von der Spitze und sicherte sich, taktisch gut von ihrem Trainer Nico Nübel eingestellt, mit einem beeindruckenden Endspurt in 2:26,59 Minuten den Landesmeistertitel, vor der älteren und eigentlichen Favoritin aus Mainz.
So konnten nicht nur die Athleten selbst, sondern sicherlich auch beide Trainer zufrieden sein und blicken den weiteren Wettkämpfen positiv voraus.
