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MSC Adenau - ADAC Mittelrhein Jugend Kart Slalom Meisterschaft 2017

Erster Sieg für Jugend Kart Fahrerin Vivien Mattschall

Kempenich war Austragungsort des sechsten Laufes zur Jugend Kart Slalom Meisterschaft

28.06.2017 - 10:39

Kempenich. Der sechste von neun Läufen zur Mittelrheinischen ADAC Jugend Kart Slalom Meisterschaft fand in Kempenich statt. Der ortsansässige Motorsportclub hatte auf dem Parkplatz der Firma Wolfcraft einen engen und anspruchsvollen Parcours aufgebaut, Bei der Veranstaltung gingen Kids im Alter von 8 bis 18 Jahren in fünf Altersklassen an den Start. Vom L!NDNER Hotels Nürburgring Jugend Kart Slalom Team des Motor Sport Clubs (MSC) Adenau e. V. im ADAC nahmen 17 Jungen und Mädchen an dieser Veranstaltung teil. Bei trockenen Witterungsbedingungen mit Wolken, Wind und Sonnenschein gab es ein schönes Mannschaftsergebnis.


Altersklasse K3


In der mit 22 Nachwuchsfahrern besetzten Altersklasse K3 gab es einen besonderen Grund zur Freude. In ihrem erst zweiten Kart Slalom Jahr gelang es der MSC Adenau Jugend Kart Fahrerin Vivien Mattschall aus Liers, alle Teilnehmer hinter sich zu lassen und den ersten Tagessieg in der ADAC Mittelrhein Meisterschaft einzufahren. Somit konnte der erste große Erfolg für das in diesem Jahr neu aufgestellte L!NDNER Hotels Nürburgring Jugend Kart Slalom Team des MSC Adenau gefeiert werden. Aber auch die weiteren MSC Adenau Nachwuchsfahrer in dieser Altersklasse fuhren Superergebnisse ein. Maurizio Weishäupl und Maximilian Müller platzierten sich mit fehlerfreien Wertungsrunden auf den Positionen sechs und acht. Noah Servos hätte es ebenfalls in die Top Ten geschafft, leider blieb eine Pylone nicht stehen und somit war es nur Platz sechszehn. Für Luca Kutsche wäre auch Platz elf möglich gewesen, da sich seine Fahrzeiten stark verbessert haben. Leider mussten zwei Pylonenfehler hinzugerechnet werden und somit fiel er auf die hinteren Plätze.


Altersklasse K1


In der Altersklasse K1 kämpft Julia Segura in ihrem ersten Jahr noch mit sich, mit ihren Nerven und mit den zahlreichen Pylonen auf dem Parcours. Im ersten Wertungslauf mussten zwei und im zweiten Wertungslauf ein Pylonenfehler der Fahrzeit hinzugerechnet werden. Somit wurde es leider nur Platz 13. Ein gutes Top Ten Ergebnis wäre ohne die Fehler möglich gewesen.


Altersklasse K2


In der mit 27 Teilnehmern wieder stark besetzten Altersklasse 2 bestätigten Marek Jagus und Milena Müller ihre tollen Ergebnisse vom vorherigen Lauf und fuhren wieder fehlerfrei auf die Positionen 12 und 15. Ein toller Erfolg und ein weiteres Top Ergebnis. Marc Rechenberg und Elias Greten kämpfen in ihren Wertungsrunden noch mit den Pylonen, aber wesentlich besser als noch vor ein paar Wochen. Auch hier zeigt der Trent nach oben. Für Tommy Junk lief es an diesem Tag überhaupt nicht rund. Neben Pylonenfehlern kam auch noch ein Torfehler für eine falsche gefahrene Aufgabe hinzu, was ihn ans Ende der Ergebnisliste fallen lies.


Altersklasse K4


Lea Schöne war wie immer die einzige Teilnehmerin vom L!NDNER Hotels Nürburgring Jugend Kart Slalom Team des MSC Adenau und fuhr ohne größere Probleme, aber leider mit einem Pylonenfehler im ersten Wertungslauf, auf Platz 15. Ohne den Fehler hätte es in dieser sehr engen Altersklasse für Platz 8 gereicht.


Altersklasse K5


Für Maximilian Simons hätte es in der Altersklasse K5 ein Ergebnis auf dem Treppchen sein können. Die Fahrzeiten hätten für Platz zwei gereicht, wenn im ersten der beiden Wertungsrunden die eine Pylone nicht gefallen wäre. Aber dennoch gab es mit Platz neun noch ein gutes Ergebnis und somit wichtige Meisterschaftspunkte. Bei Niklas Kohnen, Jolina Weishäupl, Jann Keienburg und Dennis Breitbach mussten ebenfalls Strafsekunden für umgeworfene Pylonen auf die Fahrzeit hinzugerechnet werden. Im Endergebnis platzierten sie sich im hinteren Mittelfeld.

Weitere Informationen sind unter www.MSCAdenau.de zu finden.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
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