Lauftreff SV Westum
Es ging rund um die Teufelsley
Westum. Mittlerweile zum neunten Mal fand der Volkslauf „Rund um die Teufelsley“ des SV Hönningen statt. 289 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt, um auf den verschiedenen Distanzen der teils anspruchsvollen und landschaftlich abwechslungsreichen Strecken an den Start zu gehen. Während es am Morgen der Veranstaltung noch geregnet hatte, zeigte sich nachmittags die Sonne, aber es blieb kühl. Pünktlich um 17 Uhr starteten gemeinsam die Läufer und Walker über die sechs, zehn und 16 Kilometer. Beim Zehn-Kilometer-Lauf, der auch gleichzeitig für den Ahrtal-Team-Cup gewertet wurde, waren die meisten Westumer vertreten, fast alle landeten auf dem begehrten Treppchen. Christoph Schick war der erste Lauftreffler, der das Ziel auf dem Sportplatz in Hönningen in 45:34 Minuten erreichte, Platz eins seiner Altersklasse. Es folgten Karl-Heinz Seer in 49:53 (3. AK), Günter Schneider in 50:26 (4. AK), Bernhard Schmitz in 50:42 (5. AK), Nicole Breuer in 50:45 (1. AK), Diana Seer in 50:49 (2. AK), Klaus Blüher in 54:34 (1. AK), Helge Höck in 55:14 (2. AK), Wolfgang Blümel in 55:22 (5. AK), Mechthild Schütz in 56:10 (2. AK), Margit Höck in 61:32 (1. AK), Christiane Gassen in 66:14 (4. AK) und Lars Breuer in 68:07 (3. AK). Christel Wagner walkte die zehn Kilometer in 1:42 Stunden, während Juppi Schütz beim Jedermannlauf über sechs Kilometer 35:21 Minuten benötigte.
Die 16-Kilometer-Strecke ist bis Kilometer fünf identisch mit der Zehn-Kilometer-Strecke. Ab hier sind nochmals einige Höhenmeter bis zur auf 496 Meter hoch gelegenen „Teufelsley“ zu bewältigen. Dieser Herausforderung stellten sich Thorsten Kath und Erwin Wagner. Beide wollen sich am Eifel-Ahr-Bergcup beteiligen, der an vier Läufen über unterschiedliche Distanzen zwischen 16,0 und 21,1 Kilometern ausgetragen wird (5. Mai in Westum, 14. Mai in Jammelshofen, 25. Juni in Mutscheid/Esch). Erwin belegte Platz drei in seiner Altersklasse in 1:21 Stunden, Thorsten Platz zehn in 1:24 Stunden. Der Lauftreff Westum stellte mit 17 Teilnehmern in diesem Jahr die zahlenmäßig zweitstärkste Teilnehmergruppe.
