Endrunde um den HVR-Pokal in der Mülheim-Kärlicher Schulsporthalle
Final Four um den HV-Pokal findet in Mülheim-Kärlich statt
Mülheim-Kärlich. Kurz vor dem Jahresende kommt es am Samstag, 16. Dezember, nochmals zu einem Höhepunkt für die Handballfans der Region. Ab 15:30 Uhr steigt in der Mülheim-Kärlicher Schulsporthalle die Endrunde um den HVR-Pokal. Neben dem Verbandsligisten TV Güls haben sich die drei Oberligisten SG Gösenroth/Laufersweiler, HV Vallendar und der Titelverteidiger TV 05 Mülheim für dieses Turnier qualifiziert. Die Losfee wollte es so, dass es im ersten Halbfinale gleich zur Wiederauflage des „großen“ Rheinlandderbys zwischen dem HV Vallendar und dem TV 05 Mülheim kommt.
Vor wenigen Wochen konnte sich der TV 05 im Meisterschaftsspiel in Vallendar deutlich mit 27:20 durchsetzen, was aber für das Halbfinale wenig zu sagen hat, da der Pokal ja bekanntlich seine eigenen Gesetze hat.
Dies gilt natürlich auch für das zweite Spiel des Tages. Hier ist sicherlich der Oberligist aus dem Hunsrück der Favorit, allerdings sollte man die Mannschaft des TV Güls nicht unterschätzen. Interessant wird dabei zu beobachten sein, wie beide Teams mit dem ungewohnten Harz an den Bällen zurechtkommen. Sowohl in Gösenroth als auch in Güls herrscht bei den Heimspielen Harzverbot.
Die beiden Halbfinalspiele und das Spiel um Platz drei gehen über je 1 x 30 Minuten. Die Spielzeit im Endspiel, welches um ca. 19:15 Uhr angepfiffen wird, ist auf 2 x 20 Minuten angesetzt. Für das leibliche Wohl in der Schulsporthalle wird vom Orgateam des TV 05 Mülheim in bewährter Manier gesorgt werden.
Das Auswärtsspiel bei der Bundesligareserve der TSG Friesenheim wurde aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse kurzfristig abgesagt und wird im neuen Jahr, ebenso wie die wegen dem Final Four verlegte Partie gegen den TV Bitburg, nachgeholt.
Die genauen Termine werden, sobald sie feststehen, auf der Homepage und auf der Facebook Seite des TV 05 Mülheim veröffentlicht.
Gastgeber und Titelverteidiger TV 05 Mülheim hofft am Ende wieder jubeln zu können. Fotos: Bernd Hunder
