HSG Rheinbach-Wormersdorf
HSG mit souveränem Heimsieg über Weiden
Rheinbach-Wormersdorf. Die HSG Rheinbach-Wormersdorf hat ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Gegen den TV Weiden kam die Schwolow-Truppe zu einem souveränem 27:19 (13:7)-Erfolg und verbesserte sich auf den zehnten Tabellenplatz. Die Grundlage des deutlichen Sieges wurde in der Abwehr gelegt, hinter der die beiden Torhüter Niklas Funke und Leon Thürnau ein starker Rückhalt waren. So konnten sich die Hausherren in einer temporeichen Anfangsphase auf 7:3 (8.) und 8:4 (10.) absetzen. Danach stockte bei der HSG der Spielfluss, doch auf die kompakte Defensive und Torwart Funke war weiter verlass. So konnte der Vorsprung über 10:5 (18.) bis zur Pause auf 13:7 ausgebaut werden. Auch nach dem Wechsel hatte die HSG alles im Griff. Robert Lauktien führte klug Regie und die Führung konnte mit variablem Angriffsspiel auf 22:13 (43.) ausgebaut werden. Zwar konnte Weiden auf 22:16 (49.) verkürzen, doch am Sieg gab es nichts mehr zu rütteln. In der Schlussminute erhöhten Timm Schwolow mit einem Kempa-Trick sowie der erfolgreichste Torschütze Rene Lönenbach per Gegenstoß von 25:19 auf den 27:19-Endstand. Es spielten: Niklas Funke (TW; 1. – 45.), Leon Thürnau (TW, 45. – 60.), Lönenbach (8), Lauktien (5), Ribbe (3), Wolff (2), Gunkel (2), T. Schwolow (2), Fiedler (2), Wittmaack (1), Reuland (1) Adolph (1) und Grommes.
Wichtiger Sieg der HSG-Reserve im Abstiegskampf
Die zweite Mannschaft der HSG Rheinbach-Wormersdorf hat im Kampf gegen den Abstieg einen wichtigen Heimerfolg gefeiert. Gegen den Tabellenvorletzten Leichlingen II kam das Team von Trainer Andi Behr zu einem deutlichen 30:23 (13:11)-Sieg. Die HSG dominierte den Beginn der die Partie, führte schnell mit 5:2 und 6:3, musste aber in der 19. Minute den 7:7-Gleichstand hinnehmen. Bis zum 11:11 (29.) verlief das Spiel ausgeglichen, ehe der agile Grischa Arndt mit einem Doppelpack für die 13:11-Pausenführung sorgte. Nach der Pause rührte die HSG-Abwehr Beton an. Das Tempo wurde erhöht und der knappe Pausenvorsprung konnte bis zur 43. Minute auf 23:13 ausgebaut werden. Im Gefühl des sicheren Sieges schalteten die Hausherren dann einen Gang zurück und verwalteten fortan den Vorsprung. Am Ende gab es einen deutlichen 30:23-Heimerfolg. Es spielten: Stachmann, Trimborn (beide Tor), Sarac (1), Merzbach (2), Hensel (6), T. Wittmaack (4), Lönenbach (6), Funke (2), Arndt (3), Grommes, M. Schwarz (3), Bohl, P. Schwarz (2), Fiedler (1).
Zittersieg der HSG-Damen
Die Damenmannschaft der HSG Rheinbach-Wormersdorf konnte die Partie gegen den Tabellenletzten FC Hennef knapp, aber verdient, mit 24:25 (11:10) für sich entscheiden. Die HSG dominierte die Anfangsphase und ging mit 3:7 in Führung. Dann zeigte die Manndeckung gegen Kerstin Mügge und Sara Saß Wirkung. Die HSG verlor die spielerische Linie, leistete sich viele unnötige Ballverluste, sodass die Gastgeberinnen das Spiel drehten und mit einer 11:10-Führung in die Pause gingen. Auch nach dem Wechsel fanden die Damen zunächst nicht ins Spiel zurück und Hennef erhöhte auf 14:11 (40.). Nach einer Auszeit ging dann ein Ruck durch das Team. Sandra Stanke konnte Spielertrainerin Sara Saß immer wieder gut in Szene zu setzen, sodass der Rückstand in eine 20:24-Führung (55.) gekontert wurde. In der Schlussphase ließen die Kräfte nach. Hennef verkürzte auf 23:24, schaffte es jedoch nicht mehr den Rheinbacherinnen den 24:25 Sieg streitig zu machen. Es spielten: Stefanie Seib (TW), Sara Saß 10/2, Kerstin Mügge 6, Sandra Stanke 4, Lucia Polak 2, Lena Evenschor 1, Marie Zingsheim 1, Hannah Respondek 1, Angelika Saß, Frauke Müller-Grunau und Ines Hoffmann.
