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SGO Damen verlieren gegen den Pulheimer SC auch das Rückspiel

Heimniederlage zum Jahresauftakt

SG Ollheim-Straßfeld - Pulheimer SC 18:22 (9:9)

22.01.2020 - 14:16

Ollheim-Straßfeld. Im ersten Spiel des Jahres hatte die Damenmannschaft der SG Ollheim-Straßfeld den Pulheimer SC in der heimischen Sporthalle am Höhenring 101 in Heimerzheim zu Gast. Da die SGO Damen das Hinspiel in Pulheim knapp mit 16:15 verloren hatten, hatte man sich fest vorgenommen, das Rückspiel für sich zu entscheiden und mit einem Heimsieg in die Rückrunde zu starten. Dementsprechend motiviert starteten die „Bad Cats“ in die Begegnung und führten nach zehn Minuten bereits mit 5:1. In der Abwehr stand man von Beginn an sehr kompakt und im Angriff erspielte man sich gute Tormöglichkeiten, die man zunächst auch zu verwerten wusste. Als die Trainerin der Gäste jedoch mit einer Auszeit reagierte, erfolgte ein Bruch im Spiel der SGO Damen, die in den folgenden 15 Minuten nur noch einmal zum Torerfolg kommen sollten. Im Angriff leistete man sich immer wieder unnötige Ballverluste und auch in der Abwehr ließ man die Kompaktheit aus der Anfangsphase plötzlich vermissen. Dies nutzten die „Hornets“ und drehten den Rückstand in eine 6:7-Führung. Erst mit dem 7:7-Ausgleichstreffer von Miriam Frisch, fanden die Gastgeberinnen zurück in die Partie. Bis zur Halbzeitpause blieb es dann bei einem Unentschieden. Beim Stand von 9:9 wurden die Seiten gewechselt. Auch in der zweiten Hälfte gehörten die ersten zehn Minuten den SGO Damen, die sich zunächst wieder auf 15:12 absetzen konnten. Doch, wie schon in der ersten Halbzeit, leisteten sich die Gastgeberinnen in der Folge eine zehnminütige Schwächephase im Angriff und der PSC drehte die Partie erneut (15:16), ehe Patrizia Frisch per Siebenmeter wieder zum 16:16 ausglich. Zehn Minuten vor dem Ende war die Partie damit weiterhin völlig offen, doch die Gäste konnten in der 53. Minute wieder mit 16:18 vorlegen. Zwar gelang es den SGO Damen, noch einmal auf 17:18 zu verkürzen, sie ließen aber die Chance auf den erneuten Ausgleich liegen. Im Gegenzug erhöhte der PSC wieder auf 17:19 und baute die Führung bis zur 59. Minute entscheidend auf 17:21 aus. Letztendlich mussten sich die „Bad Cats“ mit 18:22 geschlagen geben und verloren damit auch das Rückspiel gegen die „Hornets“.


Harte Worte zur Niederlage


„Das war heute eine völlig unnötige Niederlage, die wir uns aber selbst zuzuschreiben haben. Sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Halbzeit sind wir gut ins Spiel gekommen und haben uns zwei komfortable Führungen erspielt. Diese haben wir aber durch eine Vielzahl von unnötigen, einfachen Fehlern jeweils wieder aus der Hand gegeben und haben den PSC dadurch wieder ins Spiel kommen lassen. Die Fehlerquote war heute bei allen Spielerinnen einfach viel zu hoch und deshalb haben wir diese Partie verdient verloren. Meine Mannschaft muss endlich anfangen, die im Training einstudierten Sachen im Spiel, auch in Drucksituationen, umzusetzen. Am kommenden Wochenende haben wir ein sehr schweres Auswärtsspiel in Oberwiehl vor uns und dürfen uns solche Fehler auf keinen Fall erlauben, wenn wir dort bestehen wollen“, ärgerte sich SGO-Trainer Dirk Kowalke nach dem Spiel über die Niederlage. Tore und Aufstellung der SGO Damen: L. Fettweis (TW), J. Brock (TW), P. Frisch (7/6), M. Frisch (3), J. Martens (2), S. Waberzeck (2), M. Zeyen (2), A. Milden (1), J. Lützow (1), S. Wittemann und L.-M. Schneider.


Vorschau


Das erste Auswärtsspiel der Rückrunde bestreitet die Damenmannschaft am Samstag, 25. Januar beim CVJM Oberwiehl. Anpfiff in der Sporthalle des Dietrich Bonhoeffer-Gymnasiums in der Hauptstraße 81 in 51674 Wiehl ist dann um 20 Uhr.

Pressemitteilung

SG Ollheim-Straßfeld

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juergen mueller:
Nein,alte Ratsbeschlüsse gelten nicht mehr wie man sieht.Und vergessen wurde nichts.Was 2008 mit großer Mehrheit abgesegnet wurde hat Grün-Rot-Rot mit knapper Mehrheit nun durchgesetzt.Was 2008 im Guten nicht funktionierte drückt man jetzt mit elektrischen Pollern durch.Die Folgen einer Sperrung hat man weder 2008 noch jetzt durchdacht.Kurios ist,dass ehemals politische Befürworter dieser Maßnahme nun plötzlich eine andere Haltung einnehmen u.hierfür offensichtlich Jahre gebraucht haben.Davon abgesehen,auch was bereits beschlossen wurde,schließt nachträgliche Einwände/Kritik nicht einfach aus.
Ansgar Hasselberg:
Pro Sperrung Clemensstraße: Gelten alte Ratsbeschlüsse nicht mehr? Es ist interessant, welche Halbwertszeit Ratsbeschlüsse zu haben scheinen. In der Stadtratssitzung vom 6. Februar haben drei Ratsfraktionen den Antrag gestellt, zur Aufwertung der City die Clemensstraße im Bereich zwischen Casinostraße und Görgenstraße in der Zeit von 9:00 Uhr bis 19: Uhr zu sperren. Der Antrag ist mit einer knappen Mehrheit positiv beschieden worden, was naturgemäß und legitimerweise die Kritiker dieser Maßnahme auf den Plan ruft. Völlig vergessen worden ist bei den teils vehementen Kritikern aber, dass es bereits einen gültigen Ratsbeschluss gibt, der genau dem Inhalt des jetzigen Antrages entspricht! Im Jahr 2008 nämlich hat der damalige Rat mit großer Mehrheit die Sperrung der Clemensstraße für den Autoverkehr abgesegnet. Somit stellt sich die Frage nach der Berechtigung der aktuellen Empörung für eine Maßnahme, die eigentlich bereits seit über elf Jahren beschlossene Sache ist. Sperrung der Cleme
juergen mueller:
Ausgerechnet Herr Biebricher/CDU redet von Scheuklappenpolitik, etwas,was er doch selbst praktiziert. Wofür immer ein Gutachten? Ohne externe Beratung/Hilfe geht`s wohl nicht? Wie wäre es,wenn man sich einmal selbst "intensiv" mit einem Problem,auch jetzt mit diesem,beschäftigen würde?Gesunder Menschenverstand ist offensichtlich in der Politik nicht gefragt u.überlässt das Denken lieber anderen.Aber,was nicht gefordert bzw. gefördert wird,führt unweigerlich zu einem Substanzverlust desselben,der bei einigen schon ein erschreckendes Ausmaß angenommen hat.
Siegfried Kowallek:
Helmut Gelhardt trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn Martin Hahn dereinst selbstkritisch die Bilanz seines politischen Lebens ziehen wird, wird er zähneknirschend einräumen, dass sein größter Makel gewesen ist, dass er und seine CDU sich von den Grünen in der Sache Seemann über den Tisch ziehen ließen. Siegfried Kowallek, Neuwied
Dietmar Rieth :
Der Einschätzung, dem Kommentar und der Schlußfolgerung von Herrn Gelhardt kann ich nur voll zustimnmen. Weitere öffentlich benannte Gründe sprechen ebenfalls für diese Einschätzung und die getätigte Aussage mit Aufforderung an den OB zur Aussetzung des Ratsbeschlusses. Dietmar Rieth, ehemaliger Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat Neuwied
Helmut Gelhardt:
Herr Seemann ist für die für IHN vorgesehene Position/haupt- amtliche Beigeordnetenstelle objektiv nicht angemessen geeignet.Sollte es den Tatsachen entsprechen, dass gerade Herr Seemann den Ausschreibungstext für diese Beigeordnetenstelle mitentworfen hat(und im Stadtrat "die recht offene Formulierung" rechtfertigte),so ist dies keine Kuriosität mehr,sondern entspricht dem Wesen einer Bananenrepublik und liegt in der politischen Verantwortung der Papaya-Koalition aus CDU / Bündnis 90/Die Grünen / FWG.Bündnis 90/Die Grünen, die VOR der Kommunalwahl mit tendenziell richtigen Zielen angetreten waren, haben sich durch DIESE Beigeordnetenwahl selbst politisch grob beschädigt!Dass die übergroße Mehrheit der CDU-Fraktion unter der Führung von Herrn Martin Hahn und die FWG dieses beschämende Spiel jedenfalls zugelassen haben, zeugt nicht von Seriosität.Es spricht gemeindeverfassungsrechtlich sehr Gewichtiges dafür, dass diese Beigeordnetenwahl rechtlich angreifbar ist.Der OB sollte aussetzen!
juergen mueller:
Das mit dem "genauen" Beobachten kommt/kam doch zu spät.Einsicht kommt immer dann,wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.Fakt ist,dass die Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsrat,besetzt mit OB Langner u. Mitglieder des Stadtrates von CDU/Grüne offensichtlich "ver/geschlafen" hat (bis natürlich auf die Tandiemen,die man für seine "Nebenfunktion" erhält).3 Millionen als (Steuergeld-) Darlehen sind kein Peanuts,Geld was der Stadt erst einmal verloren geht u.das Risiko in sich birgt,dass diese komplett in den Sand gesetzt sind.Auf dieses immerwährend nach aussen hin gepredigte positiv Sehen u.um Vertrauen heischende Gerede gebe ich schon lange nichts mehr,dafür haben die Vergangenheit u.Vergangenes gesorgt.
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