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SV Hertha 1911 Buschhoven e. V.

Im Dauerregen zurück in die Erfolgsspur

Im Dauerregen zurück in die Erfolgsspur

Mit einem 1:5 gewannen die Jungs vom SV Hertha verdient gegen Oedekoven. Foto: Privat

16.05.2018 - 15:46

Buschhoven. Vier punktlose Spiele in Folge zehrten ordentlich am Selbstbewusstsein der Kicker von Hertha Buschhoven, schließlich war der Sturz von Tabellenspitze auf Platz drei die Folge und das ausgerechnet auf der Zielgeraden vor Saisonende. Umso wichtiger, dass beim Nachbarschaftsderby in Oedekoven endlich wieder ein Sieg gelang. Gegen stark ersatzgeschwächte Hausherren, die sich nach einer guten Hinrunde seit Beginn der Rückrunde im freien Fall befinden, gab die Hertha von der ersten Minute an Vollgas und drückte früh auf die Führung. Bei strömendem Regen ließ die Langer-Elf den Ball gekonnt zirkulieren und spielte sich immer wieder ins gefährliche Drittel. Robin Hilgert gelang nach einer Viertelstunde mit einem Schuss von der Sechszehner-Linie die erlösende Führung, Jonas Walther staubte eine Parade des unglücklichen Oedekovener Keepers fünf Minuten später zum 2:0 ab. Auch danach hatte die Hertha das Spiel jederzeit unter Kontrolle. Julian Pohl konnte in der 35. Minute im Strafraum nur per Foul gestoppt werden, Hilgert verwandelte den fälligen Elfmeter sicher. Kurz vor der Pause besorgte Walther nach Vorlage von Nico Dreßler mit dem 4:0 die Vorentscheidung. Einem weiteren Treffer durch Kapitän Marvin Schuster per Kopf wurde die Anerkennung wegen vermeintlicher Abseitsstellung verweigert. Die bis dahin harmlosen Gastgeber kamen mit viel Energie aus der Kabine und Frank David Alexander Thiel traf in der 48. Minute prompt zum 1:4. Plötzlich hatten die vom scheidenden Serhat Seker trainierten Blau-Weißen Oberwasser und drückten auf den zweiten Treffer, der dem Spiel eine völlig neue Wendung gegeben hätte, aber Simon Stute parierte glänzend. Die Erlösung für Buschhoven besorgte Max Groth, der nach Assist von Robin Hilgert im ersten Abschluss mit rechts noch am Keeper scheiterte, den Nachschuss aber mit links unter die Latte nagelte (58.). Die Qualität des Spiels passte sich in der letzten halben Stunde weitestgehend dem Wetter an und viele Fehler prägten die Partie hüben wie drüben. Einem Treffer des eingewechselten Severin Wolters wurde wegen vermeintlichen vorangegangen Foulspiels wie schon vorher beim Schuster-Tor die Anerkennung versagt. Ein für die Hertha wichtiger und am Ende auch verdienter Sieg in einem äußerst fairen Derby. Ein Wochenende haben die Herthaner noch Zeit um sich für den Saisonendspurt zu regenerieren. Dann geht es am 27. Mai (15 Uhr) nach Hardtberg, am 3. Juni (15 Uhr) gegen Uni Bonn und am letzten Spieltag (10. Juni, 12:15 Uhr) nach Friesdorf. Der 2. Platz, welcher eventuell für den Aufstieg, respektive für ein Relegationsspiel berechtigt, ist bei voller Punkteausbeute aus den letzten drei Spielen möglich. Es spielten: Stute, Appel, Schönenstein (86. Schmitz), F.Brünagel, Groth, Walther, Schuster © (81. J.Brünagel), Dreßler (65. Wolters), Pohl, Vetter, Hilgert. Tore: 0:1 Hilgert (16.), 0:2 Walther (21.), 0:3 Hilgert (FE, 35.), 0:4 Walther (43.), 1:4 Thiel (48.) und 1:5 Groth (58.). Pressemitteilung des

SV Hertha 1911 Buschhoven e. V.

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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