Lokalsport | 01.04.2014

Tennis – TK am Stadtwald Rheinbach

In der Jugendarbeit innovativ – für Tennisstarter attraktiv

Der wiedergewählte Vorstand des TK am Stadtwald (ohne Mechthild v. Kajdacsy). privat

Rheinbach. Sportlich gut aufgestellt, finanziell auf solidem Grund, in der Jugendarbeit innovativ und für Tennisstarter und Wiedereinsteiger attraktiv, so lautete die kurze Bilanz des ersten Vorsitzenden Wolf-Ullrich Scherhag auf der bestens besuchten Jahreshauptversammlung des TK am Stadtwald. In seinem Rechenschaftsbericht konnte der erste Vorsitzende eine sehr positive Entwicklung vorweisen: Neue Projekte wurden zur Steigerung der Attraktivität und zur Mitgliedergewinnung im sportlichen Bereich erfolgreich umgesetzt. Mit neuem Logo und modernisierter Homepage, mit neuen Werbepartnern und Kooperationen mit Gymnasien und Hochschulen bleibt der Klub, so sein Fazit, zukunftsfähig und ein wichtiger Verein in der Rheinbacher Sportlandschaft. Mit einer Steigerung seiner Mitgliederzahlen um nahezu 10 Prozent setzt sich der TK am Stadtwald deutlich von einer leicht negativen Entwicklung im Bundestrend ab.

Kassenwart Jörg Salewski berichtete von einem kleinen Plus in der Klubkasse im vergangenen Jahr, so dass keine Beitragserhöhung erforderlich sei und auch in der kommenden Tennissaison die Kinder- und Jugendarbeit finanziell gefördert und in die schöne Klubanlage weiter investiert werden kann. Zu Letzterem trug der zweite Vorsitzende Klaus Deselaers ein Bündel von Maßnahmen vor, mit dem auf der Basis freiwilligen Engagements der Mitglieder das Klubhaus und die Tennisanlage noch attraktiver werden wird.

Der Sportwart Bastian Nuhn machte in seiner Bilanz deutlich, dass der TK am Stadtwald auch sportlich gut aufgestellt ist: Mit zwei Oberliga- und mehreren Verbandsligamannschaften sowie mehreren Bezirks- und Kreisligamannschaften bietet der Klub ein breites Sportangebot in nahezu allen Altersklassen. Der Jugendwart Detlef Nenzel konnte ein besonders wichtiges Projekt vorstellen, nämlich die Trainings- und Medenspielkooperation mit dem Tennisclub RW Rheinbach. Immer deutlicher zeigt sich auch bei dieser Zusammenarbeit der große wechselseitige Nutzen der engen Zusammenarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit dieser beiden Rheinbacher Tennisklubs. Als weiteres innovatives Projekt wurde der so genannte „Players Pool“ vorgestellt: Tennisstarter, Wiedereinsteiger und Spieler und Spielerinnen, die noch keine Anbindung an eine Mannschaft haben, treffen sich zu festen Zeiten im Winter wie im Sommer, quasi wie eine Mannschaft, zum regelmäßigen Tennisspiel. Der Players Pool“ wird mit Begeisterung angenommen und wird in der kommenden Saison noch um kleine regelmäßige „Spontan-Turniere“ ergänzt.

Der Vorstand stellte sich turnusmäßig zur Wahl und das Ergebnis spiegelte wieder, dass die zahlreich anwesenden Mitglieder mit der Arbeit ihres Vorstands sehr zufrieden sind.

In seinem Schlusswort wies der erste Vorsitzende Wolf-Ullrich Scherhag noch einmal darauf hin, dass die zahlreichen innovativen Klubprojekte und die steigenden Mitgliederzahlen, besonders im Kinder- und Jugendbereich, eindrucksvoll belegen, dass sich viele Rheinbacher für den Tennissport interessieren, und deshalb Wege aufgezeigt werden müssen, um die Herausforderungen von Familie, Beruf und besonders auch Schule zu berücksichtigen. Dann würde der Tennissport auch weiterhin eine große Rolle bei den sportorientierten Rheinbacher Bürgern spielen.

Die Kinder- und Jugendarbeit werde auch im kommenden Jahr mit hoher Priorität weitergeführt und gleichzeitig werde weiterhin den älteren Mitgliedern ein breites Spektrum an sportlichen und geselligen Veranstaltungen geboten.

Die Saisoneröffnung des TK am Stadtwald erfolgt am Samstag, 12. April, um 14.30 Uhr, bei jedem Wetter, und der Tag der offenen Tür findet am Freitag, 4. Mai, von 11 bis 17 Uhr, auf der Tennisanlage in der Schubertstraße. Den Veranstaltungskalender für die neue Saison kann man im Internet unter www.tk-am-stadtwald.de einsehen.

Der wiedergewählte Vorstand des TK am Stadtwald (ohne Mechthild v. Kajdacsy). Foto: privat

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