Lokalsport | 30.03.2016

Fußball-Bezirksliga Mitte

In der Nachspielzeit zwei Punkte verloren

FSG Bengen – SG Vordereifel 1:1 (0:0)

Leimersdorf. In der Fußball-Bezirksliga Mitte kam die SG Vordereifel beim Schlusslicht FSG Bengen über ein 1:1 (0:0)-Remis nicht hinaus. Und da sah es bis zur ersten Minute der Nachspielzeit nach einem verdienten Dreier der Bach-Truppe aus, ehe die Gastgeber durch ihren Spieltrainer Jörn Kreuzberg den glücklichen Ausgleich erzielten. „Der Zeitpunkt war natürlich glücklich, aber im Abstiegskampf ist das egal“, bestätigte Kreuzberg, der sich über den Punkt freute. „Wichtig ist, dass der Abstand zum rettenden Ufer nicht größer geworden ist.“ Im Lager der SG Vordereifel trauerte man dem möglichen Sieg nach, der den Sprung auf den zehnten Tabellenplatz bedeutet hätte. In Leimersdorf waren die Gäste über 90 Minuten tonangebend. Folgerichtig gingen die Gäste in der 65. Minute in Führung. Nach einem Handspiel des Bengener Abwehrspielers David Kreuzberg im eigenen Strafraum zeigte Schiedsrichter Paul Besajew berechtigterweise auf dem Punkt. Den Elfmeter verwandelte Matthias Tutas sicher zur 1:0-Führung. In der Folgezeit entwickelte sich die Partie zu einem offenen Schlagabtausch, in der die Gäste das Spiel immer mehr aus der Hand geben. Das lag sicherlich auch an der Doppelbelastung, hätte aber dennoch zum Sieg reichen können. Aber Bengens Spielertrainer Kreuzberg verhinderte dies noch.

Vier Punkte innerhalb von drei Tagen sind dennoch eine akzeptable Ausbeute, die die SG auf einen Nichtabstiegsplatz hievten. Derzeit ist der elfte Tabellenplatz von 16 Teams.

SG Vordereifel: Sesterhenn, Röhrig, Williams, T. Hartmann (72. Wendland), Stein (81. May), J. Hartmann, Diensberg, Göbel, Geisen, M. Mono, Hammes (46. Tutas).

Vorschau

Am kommenden Samstag empfängt die Bach-Truppe um 16.30 Uhr den Tabellensiebten, FC Gönnersdorf. Im Hinspiel unterlag die SG deutlich mit 0:3. Die Gäste können ohne Druck aufspielen, befinden sich in der Tabelle jenseits von Gut und Böse. Allerdings scheinen die Gastgeber auf dem richtigen Weg zu sein. Mit der zuletzt gezeigten Kampfkraft wie gegen Rheinböllen stehen nach dem Abpfiff drei Punkte auf der Habenseite.

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