Anglerclub Urmitz - Jugendabteilung
Jugendlager schloss mit einem feierlichen Feldgottesdienst ab
Urmitz. Zu Beginn stand das diesjährige Jugendlager des Anglerclub „Geduld“ aus Urmitz unter keinem guten Einfluss von Petrus. Starke Regenfälle in der Nacht und am Morgen verursachten eine Verschiebung des Jugendlagers auf den späten Nachmittag am Lucas-Weiher, einem kleinen Privatteich. 16 Jugendliche mit den Jugendwarten Thomas Höfer und Jens Breer sowie einigen Eltern nahmen an diesem Jugendlager teil. Nach einer kurzen Begrüßung durch den ersten Jugendwart Thomas Höfer konnten die Angelplätze bezogen werden. In verschiedenen Workshops, bei denen die Jungangler aktiv mitarbeiten konnten, wurden Angelmethoden erklärt, Montagen erstellt, Haken gebunden und vieles mehr.
Beim anschließenden Praxistest konnte das erlernte, direkt umgesetzt werden. Als am ersten Tag gegen Abend der Regen deutlich nachgelassen hatte, biss auch der ein oder andere schöne Fisch. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde in gemütlicher Runde am offenen Feuer die ein und andere Geschichte über den geglückten Fang erzählt. Ein Höhepunkt beim Jugendlager war natürlich das Angeln in den Nachtstunden auf Fische, welche erst im Dunkeln bevorzugt an den Haken gehen. Mit speziellen Bissanzeigern wurde sichergestellt, dass kein Anbiss verschlafen wurde und einige tolle Fische konnten gefangen werden. Auch am zweiten Tag konnten sich die Jugendlichen über mangelnde Fänge nicht beklagen. Gegen 11 Uhr wurde der mittlerweile etablierte ökonomische Feldgottesdienst bei tollem Wetter am Lucas-Weiher durchgeführt. Viele Gäste fanden wieder den Weg dorthin. Nach dem Feldgottesdienst wurde für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt. Zum Abschluss des Jugendlagers erfolgte eine kleine Ehrung in gemütlicher Runde und jeder Jungangler konnte sich über ein Präsent in Form einer Angel, eines Angelbuches oder Angelzubehör wie z.B. Posen und Haken freuen. Jeder sollte eine kleine motivierende Anerkennung und ein bleibendes Andenken von diesem Jugendlager mit nach Hause nehmen. Ein besonderes Lob geht an all die Helfer und Unterstützer, welche das Jugendlager auch in diesem Jahr wieder ermöglicht haben.
