Lokalsport | 09.05.2017

Koblenzer Drachenbootsportler nahmen an der 9. World Masters Games teil

Kampf gegen menschliche Konkurrenz und die Elemente

V.l.:Dr. Anke Schendera, Britt Gutmann,Jörg Froitzheim und Karin Gilles-Müller.

Auckland. Am anderen Ende der Welt, genauer gesagt im neuseeländischen Auckland fanden Ende April 2017 die 9. World Masters Games statt. Wie die Olympischen Spiele findet auch dieses Multi-Sport-Event – übrigens das größte weltweit – alle vier Jahre statt. Das olympisch Ethos „Sport für alle“ wird hier besonders spürbar, ist das Ziel der World Masters Games neben dem sportlichen Wettkampf doch insbesondere die Förderung der lebenslangen sportlichen Betätigung und die

internationale Begegnung. Unter den rund 28.000 Sportlerinnen und Sportlern, die dieses Jahr nach Neuseeland gereist sind, waren auch vier Drachenbootsportler aus Koblenzer Vereinen: Dr. Anke Schendera, Britt Gutmann und Jörg Froitzheim vom KRC Rhenania sowie Karin Gilles-Müller vom Post-Sportverein Koblenz.

In Kooperation mit den Neckardrachen aus Heilbronn startete man über zwei

Distanzen im großen und kleinen Mixedboot. Direkt im ersten Rennen über die 500m im Standardboot konnten die deutschen Athleten Silber erringen.

Da das zweite Rennen des ersten Wettkampftages eine Kurzbootbesatzung vorsah, teilten sich die Paddler in zwei Boote auf und wurden so Erster und Zweiter im Mixedboot über 500m. Für die Koblenzer Paddler bedeutete dies die zweite Silbermedaille.

Am zweiten Wettkampftag für die Drachenbootpaddler und dem letzten der World Masters Games kämpften die Sportler nicht nur gegen die menschliche Konkurrenz, sondern auch gegen die Elemente.

Während die Neckardrachen am Vormittag bei langsam auffrischendem Wind die Silbermedaille über die 200m im großen Mixedboot einfuhren, kamen sie am Nachmittag mit den sich auf Grund der bei Windstärke 5 entstehenden Wellen und Schaumkronen am besten klar und wurden so im kleinen Mixedboot mit großem Vorsprung World Masters Games Champions!

V.l.:Dr. Anke Schendera, Britt Gutmann, Jörg Froitzheim und Karin Gilles-Müller.

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