Rheinland-Meisterschaften an Pfingsten auf der Koblenzer Karthause
Letzte Meldungen kamen kurz vor Meldeschluss
Beginn am Freitag, 2. Juni um 13 Uhr
Koblenz. 50 Prozent der Meldungen zu den Rheinlandmeisterschaften an Pfingsten gingen erst an den letzten beiden Tagen der Frist in der TVR-Geschäftsstelle ein, „eine Herausforderung für die Organisatoren, die die Planung dieses großen Turnieres erschwerte“, so Verbands-Mitarbeiterin Simone Wernecke. „Es gibt sehr viele Turniere in Rheinland-Pfalz“, so TVR-Geschäftsführer Lothar Markus, „da schauen die Teilnehmer zunächst einmal, was es wo über die Pfingsttage gibt“. Im Jahr finden laut Markus 800 Tennisturniere im Bundesland statt. Mit jeweils 23 Spielern sind die Herren-Sonderklasse sowie die A- und B-Klasse am besten besetzt, nicht ausgetragen werden die Herren-Altersklassen 70 und 75. Titelverteidiger Benjamin Hassan vom TC Neuwied, Nr. 79 der deutschen Rangliste, ist an Position 1 gesetzt und wird von einem Trio herausgefordert, das im DTB-Ranking ganz dicht beieinander liegt: Raphael Weiler (Ranglisten-Nr. 277), Dennis Gilberg (beide TC BW Bad Ems), Nr. 283, sowie Francisco Olivares vom TC Sportpark Simmern auf DTB-Position 286. Auch bei den Damen ist in Fabienne Schmidt vom TC Höhr-Grenzhausen, auf Rang 138 der deutschen Rangliste, die Titelverteidigerin an 1 gesetzt, gefolgt von der Koblenzerin Felicitas Runkel (TC Oberwerth). Ausgenommen die Damen-Sonderklasse (12 Meldungen) werden in allen Damenklassen Gruppenspiele ausgetragen. Bis auf Damen 40 mussten alle Altersklassen mangels Masse gestrichen werden. Laut Wernecke waren davon jeweils „drei, vier Spielerinnen betroffen“, die der Damenklasse ohne Altersgrenze bzw. den Damen 40 zugeordnet wurden: „Sie sollen ja auch teilnehmen dürfen.“ Gespielt wird in Koblenz auf der Karthause und beim TC Oberwerth sowie in Lahnstein beim TC Rhein-Lahn ab Freitag (13 Uhr), die Endspiele sowie das Herren-Halbfinale Sonderklasse werden am Pfingstmontag von 9.30 Uhr an ausgetragen.
Pressemitteilung Tennisverband Rheinland
Foto: Wolfgang Heil
