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LT Grafschaft läuft „Challenge“

Luca Brang lief seinen ersten Marathon

Luca Brang lief seinen ersten Marathon

Liefen die Lauf-Challenge (v.l.n.r.): Christine Barkholz, Josef Müller, Michael Brang, Christoph Schmitt, Michaela Heynert und Jacqueline Strittmatter.Foto: privat

19.05.2020 - 13:28

Grafschaft. In Zeiten von Corona gab es auch für den Lauftreff Grafschaft (LTG) die Einschränkungen von Kontaktsperren und somit war an ein gemeinsames Laufen nicht mehr zu denken. Mit den Absagen der Volksläufe waren auch die Ziele der Lautreffler in weite Ferne gerückt. Darum startete der LTG eine „Lauf-Challenge“ in der Zeit vom 1. bis zum 10. Mai. In diesem Zeitfenster musste jede Läuferin und jeder Läufer täglich mindestens zehn Kilometer laufen. In zwei weiteren abgeschwächten Versionen konnten auch kürzere Strecken gelaufen werden. Jeder Teilnehmer musste seinen Lauf mit seiner GPS-Lauf-Uhr aufzeichnen und ihn melden. Nach zehn Tagen wurden die täglich gelaufenen Kilometer zusammengezählt.

Von den insgesamt 16 Teilnehmern konnten sieben Läufer die 100-km-Marke „knacken“. Aber alle waren letztendlich Sieger, da jeder sein Bestes gegeben hat. Und obwohl jeder für sich alleine gelaufen ist, bewies der LTG, dass er eine eingeschworene Gemeinschaft ist. Am Ende gab es für alle Teilnehmer einen Pokal und eine Urkunde. Hervorzuheben ist noch der erst 17-jährige Luca Brang, der während der „Challenge“ seinen ersten Marathon gelaufen ist.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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