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Automobil-Club 1927 Mayen e.V.

Luca Mannebach, Kevin Röttger und Sascha Lenz sind Clubmeister des AC

Die feierliche Sportler- und Helferehrung des AC Mayen für das Sportjahr fand in der Halle 129 in Mayen statt.

02.03.2020 - 10:48

Mayen. Alljährlich ehrt der AC Mayen seine erfolgreichen Sportler aus den Kategorien Kart, zwei- und vier-rädriger Motorsport und mittlerweile auch die SIM-Racer. Ein besonderes Event, zu dem auch der Sportvorstand des ADAC Mittelrhein, Franz-Rudolf Urbach, der Mayener Oberbürgermeister, Wolfgang Dreis sowie andere Prominenz aus Politik und Wirtschaft ihr Stelldichein gaben. Jörg Hennig vom ADAC Mittelrhein übernahm in Vertretung die Moderation.

Rolf Werner, der 1. Vorsitzende des Traditionsvereins eröffnete die den Ehrentag und begrüßte die Anwesenden. Da der seit 1995 amtierende Sportleiter und seit 29 Jahren im Vereinsvorstand tätige, Ralf Fuß, sich kurzfristig letzte Woche nicht zur Wiederwahl stellte, waren Dank und Ehre der Schwerpunkt seiner Rede, inclusive der eingeschobenen Ehrung von Ralf Fuß sowie seiner Ernennung zum Ehren-Sportleiter.

Franz-Rudolf Urbach würdigte die Arbeit des AC Mayen, nicht nur als Motorsportclub, sondern auch als fester Bestandteil des Vereinsleben der Stadt Mayen. Die Herausforderungen seien nicht weniger geworden, war seine Botschaft und dass man sich sachlich einbringen müsse, um intelligente Mobilitätskonzepte zu schaffen, deren Zukunft nicht im Elektroantrieb lägen.

Das Grußwort des Mayener Oberbürgermeisters beinhaltete seinen Dank an den Traditionsverein für dessen Engagement und er sprach an, was sich der eine oder andere vielleicht dachte: „Manche fragen sich wie Die Grünen und der Motorsport zusammenpasst? Der Motorsport ist die technische Plattform für Veränderung“ war seine Botschaft an die Motorsport-Enthusiasten im Saal. Die Kreisabgeordnete des Kreises Mayen-Koblenz überbrachte noch beste Grüße vom Landrat Dr. Alexander Saftig, bevor es dann an den Hauptakt ging.

Zu den aktiven Wagensportlern des Clubs gehören Claus Altendorf, Günther Borzek, Marvin Brandl, Simone Busch, Leon Dreiser, Darius Drzensla. Hannah Gumm, Frank Färber, Marvin Holzleitner, Michael Klebe, Karsten Knechtges, André Kunkel, Sascha Lenz, Bernardo Meyer, Marcell Miskolczi, Jürgen + Joachim Nett, Peter Schaaf, Timo Scheider, Alex Schneider, Manfred Schoder, Natalie + Thomas Straub sowie Jeffery Theisen. Auf 2 Rädern sind Theresa Bäuml, Dominik Durau und Kevin Röttger im AC Mayen aktiv und zu den Kartfahrern zählen Mikka Buck, Leon Dreiser, Justin Eckert, Jakob Eiserloh, Alexander Fischer, Lukes Innerasky, Luca Kalischan, Luca Mannebach, Marcell Miskolczi, Elias + Noah Öz, Jason Roglowski, Joelina Saukel, Maximilian Schwier, Franz Simon sowie Luis Velten. Beim SIMRacing traten Mikka + Tim Buck, Sven Brötz, Leon Dreiser, Marc Hennerici, Patrick Jarcynski, Rene Kierchhoff, Luca Mannebach, Markus Mertz, Dennis Mußweiler, Lucas Nett, Nicolas Schmitt und Jan Wenninger für den AC Mayen an.

Bevor es zu den Ehrungen der Sportler ging, wurden die Helfer geehrt, denn ohne die geht im Motorsport bekanntlich gar nichts. Die verschiedenen Edelmetall-Helferauszeichnungen konnten insgesamt 20 Ehrenamtliche entgegennehmen, darunter sogar einige der aufgeführten aktiven Sportler. Die höchsten ADAC Sportauszeichnung für langjähriges Engagement sind die Ewald-Kroth-Medaillen, die Marvin Brandl und Michael Feinen in Bronze und der 2. Vorsitzende des AC Mayen, Michael Kaliszan und Helmut Adams sogar in Gold mit Kranz erhielten.

Dann ging es an die Ehrungen der Sportler – den jeweils 1. Platz belegten Luca Mannebach in der Nachwuchsmeisterschaft Kart und im Bereich Wagen konnte der Siegerpokal von Peter Schaaf in der Rallyemeisterschaft, Günther Borzek für die Slalommeisterschaft, Simone Busch in der GLP, Natalie Straub im Offroad und in der Rennmeisterschaft von Sascha Lenz mit nach Hause genommen werden. Der Bereich Motorräder wurde in Trial und Rennmeisterschaft unterschieden – hier heißen die jeweiligen Sieger Theresa Bäuml und Kevin Röttger.

Um in den unterschiedlichen Motorsportkategorien die im AC Mayen betrieben werden Clubmeister zu ermitteln, gibt es ein ausgeklügeltes Punktesystem, bei dem die Größe der Starterfelder sowie die Platzierung des Sportlers ins Verhältnis gestellt werden. So lassen sich dann die unterschiedlichen Motorsportarten miteinander vergleichen und der Beste ist derjenige mit der höchsten Punktzahl. Der Automobil-Club 1927 Mayen e.V. kürt seine Clubmeister in 3 verschiedenen Kategorien.

Clubmeister Lizenzfreier Motorsport ist Luca Mannebach, der in der Kartklasse K4 z.B den 2. Platz in der Rheinland Pfalz Meisterschaft und den 4. Platz in der Deutsche Meisterschaft verbuchen konnte.

Kevin Röttger aus Adenau, der in der Internationale Deutsche Supermoto Meisterschaft IDM S2 in 2019 erfolgreich unterwegs war, nahm den Clubmeisterschaftspokal für den Nationalen Lizenzsport entgegen. Zu seinen Erfolgen gehören u.a. der 1. Platz in der Motorrad-Straßen-Meisterschaft des ADAC Mittelrhein sowie der 5. Platz in der DMSB Supermoto Meisterschaft.

Last but not least geht der Titel des Clubmeisters Internationaler Lizenzsport an Sascha Lenz, der den 2. Platz in der A-Rundstreckenmeisterschaft des ADAC Mittelrhein verbuchen konnte sowie den 5. Platz beim FIA European Truck Racing Championship.

Neben Pokal, Ruhm und Ehre kommen für die Bestplatzierten der Clubmeisterschaften gestaffelt insgesamt 5.000 Euro vom AC Mayen zur Auszahlung sowie 3.200 Euro aus der ADAC Mittelrhein Wertung „Erfolgreichster Motorsport-Club“, bei dem der AC Mayen sich aufgrund der hervorragenden Ergebnisse seiner Sportler zum Vorjahr um einen Platz verbesserte und den 2. Platz belegte.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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