SV Schwarz-Weiß Merzbach
Mehr als zufrieden
Merzbach. Mit der Teilnehmerzahl war der amtierende Erste Vorsitzende, Frank Bauch, mehr als zufrieden. Über 50 Mitglieder fanden den Weg zur diesjährigen Mitgliederversammlung des Sportvereins Schwarz-Weiß Merzbach. So zufriedenstellend wie die Teilnehmerzahl war auch der Geschäftsbericht des Ersten Vorsitzenden, der zeigte, dass der Sportverein auf konstant gutem Weg ist, wenn sich auch der Jahresabschluss 2012 aufgrund der Vereinsheimsanierung im geplanten Minus befindet. Auch die Kassenprüfung ergab keinerlei Beanstandung. Die Entlastung des Vorstands war daher die logische Konsequenz. Die Neuwahlen des Vorstands führten zu folgendem Ergebnis: Neuer Erster Vorsitzender ist Ralf Thomm, der mit überragender Mehrheit ins Amt gewählt wurde und nun als Nachfolger von Frank Bauch die Arbeit aufnimmt. Sechs Jahre lang hat Frank Bauch das Amt des Ersten Vorsitzenden erstklassig bekleidet und den Verein stark unterstützt. Nun hat er den Stab an Ralf Thomm übergeben, der an die hervorragende Leistung seines Vorgängers anknüpfen wird. Im Amt bestätigt wurden Sandra Füllenbach (selbst Spielerin der Damenmannschaft sowie Pächterin des Clubheims) als zweite Vorsitzende, Hans Wallrath als Geschäftsführer, Claus Beitelstein als Kassenwart, Ralf Schumacher als stellvertretender Kassenwart sowie Jochen Bois als Jugendleiter. Frank Rilke wurde in die neu erstellte Position des stellvertretenden Geschäftsführers gewählt. Im erweiterten Vorstand wurden ferner Ekkehard Orth als Sozialwart, Michael Pogorzelsky als Kasssenprüfer sowie Julia Füllenbach, die auch aktives Mitglied der Damenmannschaft ist, als Pressewartin, bestätigt. Frank Bauch wurde als Kassenprüfer neu ins Amt gewählt.
Nach den Wahlen stand die Ehrung einiger Mitglieder auf dem Programm: Die Ehrennadel in Gold erhielten Albert Saftig, Siegfried Schneider und Markus Saftig. Die silberne Nadel bekamen Mike Christoph Knopp, Rene Heinevetter und Sandra Füllenbach. Weitere acht goldene und fünf silberne Nadeln werden in den nächsten Tagen überreicht, da die zu Ehrenden bei der Versammlung nicht anwesend waren.
