BSC Adenau
Mitglieder sammelten die meisten Trainingspunkte
Adenau. Über die Wintermonate war der BSC Schießstand wegen der Corona-Pandemie geschlossen und es konnte nur in kleinen Gruppen wieder eingeschränkt trainiert werden. So stand das Vereinsleben weitgehend still.
Da nahmen die BSC-Mitglieder gerne die Aktion des Skiverbandes Rheinland an, der seinen Mitgliedern vom 1. Januar bis 28. Februar 22 angeboten hat, die einzeln und alleine erzielten Trainingseinheiten zu dokumentieren und einzusenden. Dafür erhielt jeder Sportler Punkte und der Verein fand sich in einer Rangliste wieder. Die Möglichkeiten, dabei mitzumachen waren vielfältig: Wandern, Joggen, alle Skisportarten, Rollski, Radfahren, Hometrainer etc.,
Die Sportler des BSC sahen darin eine gemeinsame Aufgabe für den Verein, auch wenn jeder für sich trainierte. Das Vereinsgefühl erwachte, man spornt sich gegenseitig an und freute sich am Ende über den Vereinssieg mit 6.663,82 Punkten vor dem Skilanglauf- u. Rollsportclub Heimbach-Weiss und dem Turnverein Rennerod.
Vereinsintern wurde ebenfalls eine Rangliste ausgeschrieben und einige Sachpreise in Aussicht gestellt. Auch das spornte mächtig an. Petra Koch sammelte 891,18 Punkte und gewann damit die Wertung insgesamt und auch den Damenwettbewerb vor Claudia Metz-Schmitt (866,56), Elke Zimmermann (814,85) und Anke Schirmer (550,82).
Bei den Herren war es Ludwig Dreeser, der mit 565,36 Punkten die Nase vorn hatte. Josef Hartmann folgte mit 404,05 P vor Wolfram Boemer (280,52) und Werner Gersabeck (119,00). Fabian Koch war der eifrigste Jugendliche mit 107,52 P, vor den Brüdern Aaron (98,10) und Bennet Jonas (49,14).
Bei den Gastmitgliedern war Sarah Körtgen (205,10) die Beste vor Gertrud Schricker (149,52) und Melanie Reetz (140,98).
Die Biathleten Vera und Friedel Hartmann machten ebenso mit wie die Nachwuchsläufer Jonas Körtgen und Lennart Hellenthal. Auch die Sportschützen waren mit Brigitte Arenz, Manuela und Stefan Weinand, Heike Boemer, Ralf Köster und Gertrud Boemer dabei, sowie die Gastmitglieder Richard Hammes und Katrin Schmitt.
So kam das Vereinsleben dank dem Skiverband Rheinland schnell wieder zurück. Es machte viel Spaß und jeder hat etwas für seine Gesundheit getan.
Bei den Herren war es Ludwig Dreeser, der mit 565,36 Punkten die Nase vorn hatte.
