Jugendfußball beim TuS Oberwinter
Neue Spieler sind willkommen
Oberwinter. Die Fußballsaison 2016/2017 hat begonnen, und die Oberwinterer Jugend hat den Trainings- und Spielbetrieb aufgenommen. Bambini sind die Kinder, die zum Stichtag 31. Dezember des Jahres nicht älter als sechs Jahre sind. Die Oberwinterer Bambini trainieren mit ihrem Trainer Frank Prangenberg, Tel. (01 51) 56 71 46 98, dienstags von 17 bis 18 Uhr. In der F-Jugend trainieren alle Kinder, die zum genannten Stichtag nicht älter als acht Jahre alt sind. Trainer der F-Jugend ist Lukas Jüttner, Tel. (01 63) 1 82 64 05. Die E-Jugend – das sind Kinder, die zum Stichtag nicht älter als zehn Jahre sind – werden von Onur Tahtachi, Tel. (01 78) 4 99 49 45, gecoacht. Die F- und die E-Jugend trainieren zweimal pro Woche, jeweils am Dienstag und Donnerstag von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr. Die B-, C- und D- Jugend spielt in der Jugendspielgemeinschaft Remagen. Die ersten Mannschaften der C- und D-Jugend spielen in der Bezirksliga und trainieren auf den Sportplätzen in Remagen und Kripp. Die D3, das sind Kinder, die zum Stichtag nicht älter als zwölf Jahre sind, wird von Michael Pioch, Tel. (01 76) 72 62 71 09, und seinem Co-Trainer Andreas Söller gecoacht. Die D3 trainiert montags und mittwochs von 17.30 Uhr bis 19 Uhr. Das Training der Bambini, der F-, E- und der D3-Jugend findet auf dem Sportplatz in Oberwinter-Bandorf statt. Wer Fragen oder Interesse hat, kann gern die Trainer kontaktieren oder er kommt einfach zu einem der Trainings und hat Spaß beim Fußball spielen.
Die letzten Jahre des Jugendfußballs in Oberwinter waren geprägt vom Einsatz der Eltern als Trainer. Der TuS Oberwinter ist dankbar für die vielen Stunden, die die Elterntrainer für die Kinder und den TuS investiert haben. Und natürlich auch für die Erfolge, die dabei erzielt wurden. Die E-Jugend des TuS Oberwinter hat mit Trainer Basar Aydogan den Staffelsieg in der Saison 2015/2016 errungen. Die Jugendarbeit wird auch weiterhin auf das Engagement der Eltern der Spieler angewiesen sein. Jedoch hat der Verein erkannt, dass eine gewisse Professionalisierung der Jugendarbeit notwendig ist. Dazu liegt dem Vorstand ein Konzept vor, das er in den nächsten Tagen beraten wird.
