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Tischtennis – TTG Moseltal

Nicht über ein Remis hinausgekommen

Herren I: Moseltal – Mülheim V 8 : 8

06.12.2017 - 15:30

Kobern-Gondorf. Die Erste Herrenmannschaft der TTG hatte sich einen doppelten Punktgewinn gegen den Tabellennachbarn aus Mülheim fest vorgenommen. Leider musste man die Punkte teilen.

Die Doppel mussten umgestellt werden, da Ralph Huschka für die Zweite Mannschaft spielte. Und genau die Doppelspiele waren die Ursache dafür, dass es nur zu einem Unentschieden reichte. Von vier Doppelspielen konnten lediglich Peter Pilcher/Marvin Büchler punkten.

In den Einzeln konnte man positiv abschneiden. Im vorderen Paarkreuz erzielten Franz Gold und Peter Pilcher ein 2:2. Das mittlere Paarkreuz holte nur 1:3 Spiele. Dies war zu wenig angesichts der Qualität des Gegners. Das hintere Paarkreuz konnte voll überzeugen: Tobias Dany und Dirk Meurer fuhren 4:0 Punkte ein.

Beim Stand von 7:5 für Mülheim konnten Schmitt, Meurer und Dany ihre Spiele gewinnen. Damit war das Unentschieden gesichert. Für den Sieg reichte es nicht, da wiederum das letzte Doppel verloren wurde. Mit diesem Punkt können im Endeffekt beide Mannschaften leben, da sie zurzeit nichts mit Auf- oder Abstieg zu tun haben.

Am nächsten Samstag kommt die TTG Vallendar II nach Kobern. Mit einem Sieg gegen den Tabellenfünften würde sich die TTG Moseltal im Mittelfeld festsetzen. Es wird jedoch nicht einfach, da die Gastmannschaft über den besten Spieler der Kreisliga verfügt.


Herren II: Moseltal – Niederberg 8:1


Die Zweite Herrenmannschaft hatte eine Pflichtaufgabe zu erfüllen, die sie auch in Ersatzaufstellung sehr sicher meisterte. Ausgerechnet Wolfgang Rünz überließ seinem langjährigen Mannschaftskameraden Heinrich aus Niederberg den Ehrenpunkt, während Ralph Huschka, David Pilcher und Daniel Hastenteufel ihre Spiele glatt gewannen und auch für eine weitere Verbesserung des Satzverhältnisses sorgten, was bei der Endabrechnung ausschlaggebend sein kann.

In einem Pokalspiel hatte es die Zweite Mannschaft mit den Gästen aus Gladbach zu tun. Mit Wolfgang Rünz, Peter Eigenbrodt und Daniel Hastenteufel siegte man 4:1, wobei die einzelnen Spiele sehr umkämpft waren und auch für ein knapperes Ergebnis hätten sorgen können.


Herren III: RW Koblenz – Moseltal 8:2


Die Dritte Herrenmannschaft hatte ein umfangreiches Programm zu bewältigen. Zunächst trat man in Maischeid zu einem Pokalspiel an, das letztendlich recht deutlich mit 4:1 bewältigt wurde. Mitspieler waren Peter Eigenbrodt (2), Tobias Thillmann (1) und Julius Weber (1).

Dann allerdings bezog man bei RW Koblenz eine deutliche Niederlage, die jedoch nicht unerwartet kam, da die Stammspieler Damir Petrov und F. Stein fehlten und nicht gleichwertig ersetzt werden konnten. Somit waren lediglich Peter Eigenbrod und Tobias Thillmann mit je einem Einzelsieg erfolgreich. Dennoch bleibt man weiterhin auf einem guten dritten Platz, der auch im letzten Vorrundenspiel in Mülhofen verteidigt werden sollte.


Jugend II: Olympia – Moseltal 8: 1


Die Zweite Jugendmannschaft kämpft weiterhin um den Klassenerhalt und musste bei Olympia Koblenz einen gehörigen Dämpfer hinnehmen. Lediglich das Doppel Johannes Schwab/Sven Radtke konnte einen Sieg erringen, ansonsten musste man mehr oder weniger eindeutige Niederlagen hinnehmen.


Oberbieber – Moseltal 1:8


In einem weiteren Spiel ging es um den Klassenerhalt gegen den Tabellenletzten Oberbieber. Diesmal vertraute man einer geänderten Aufstellung: Johannes Schwab, Sven Radtke, O. Waldecker und N. Petrov sollten für die nötigen Punkte sorgen, was ihnen auch recht deutlich gelang. Sven Radtke überließ den Gastgebern den Ehrenpunkt; ansonsten gab es meist glatte Dreisatzsiege für die Moseltaler, die damit schon vor dem letzten Heimspiel den Klassenerhalt Kreisliga sicherstellten.


Jugend III: Maischeid – Moseltal 7:7


Erklärtermaßen gehört der schwer zugängliche Ort Maischeid nicht zu den Lieblings-Spielorten, zu denen man Jahr für Jahr hinfährt. Diesmal musste Betreuer Ralph Huschka zudem mehrfachen Ersatz aus der Fünften Mannschaft anfordern, um in Mannschaftsstärke antreten zu können. Neben den Stammkräften Eric Radtke und S. Weber waren es die Mädchen aus der Fünften Mannschaft, S. Bolkenius und J. Meidt, die mitfuhren und auch erfolgreich agierten.

Nach dem 1:1 der Doppel stand die Gastmannschaft nach einem 7:4 dicht vor dem Sieg, ehe die Maischeider die letzten drei Spiele gewannen und sich über das Unentschieden freuten. Es zeigt sich, dass das regelmäßige Vereinstraining der Mädchen mit den Jungen Früchte trägt und dass sie in den von Jungen beherrschten Spielklassen problemlos mithalten können.

Die Jugend IV bestritt das Spiel Horhausen – Moseltal mit 8:5.


Die letzten Spiele der Hinrunde


Freitag, 8. Dezember, 18 Uhr KL Ju, TTG Moseltal II – SV Rheinbreitbach.

Freitag, 8. Dezember, 20 Uhr, 3. KK H, TTG Moseltal II – TTC St. Georg Gladbach IV.

Freitag, 8. Dezember, 20.30 Uhr, 3. KK H, TV Mülhofen III – TTG Moseltal III.

Samstag, 9. Dezember, 10 Uhr, 1. BZL Ju, TTG Moseltal – TTC Mülheim-Urmitz/Bhf II.

Samstag, 9. Dezember, 18.30 Uhr, KL H, TTG Moseltal – TTG Vallendar/Urbar II.

Freitag, 15. Dezember, 18 Uhr, Jug A Pokal, TTG Moseltal – TTC Ockenfels.

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Vorstand neu gewählt

Gregor Holschbach:
Somit ist der Wahlkampf zur Kommunalwahl 2019 eröffnet. Schön, dass sich hier mal jemand traut Verantwortung zu übernehmen und auch sieht, dass es so mit der Stadt Dierdorf nicht weitergehen kann. Ich hätte mir diesen Schritt schon viel früher gewünscht. Eine Ablösung der Stadtführung statt jahrelanges Warten auf einen Neuanfang. Von daher gilt es, solche engagierten Demokraten wie Herrn Scheyer zu unterstützen, egal welcher Parteifarbe man angehört. Denn auch wenn wir alle wissen, dass vorangegangene "Versprechen" meist "Versprecher" sind oder durch Uneinigkeit, Neid oder Missgunst in gewissen Räten nicht umsetzbar sind, kann es ab 2019 mit einem Wechsel in der Stadtführung doch nur besser werden für Dierdorf! Herr Scheyer, viel Glück!
Uwe Klasen:
Dazu die SPD-Politikerin Karen Taylor: „Heimat bezeichnet bloß die Rückbesinnung auf ein Deutschland, das es so nie gegeben hat“
juergen mueller:
Man muss KEINE großen Umwege machen, um den WERT eines Baumes zu erkennen - das ist mit einer Aufforstung NICHT vergleichbar. Eine 100jährige Buche hat 600 000 Blätter = 1 500 m2 Blattoberfläche - entnimmt jährlich 6 Tonnen giftiges CO2 - 1 Tonne Feinstaub aus der Luft - spendet 4,5 Tonnen Sauerstoff zum Atmen u.das mindestens 150-200 Jahre lang - verdunstet täglich bis zu 400 Liter Wasser u.kühlt ihre/unsere Umgebung um 2-3 Grad ab. Um diese Wirkung zu erzielen,müssen 2000 Jungbäume mit je 1,5 m3 Baumkrone gepflanzt werden. Zur Werterrechnung eines Baumes gehören zusätzlich seiner Sauerstofferzeugung,Klima- u.Wasserregelung u.nicht nur das. Landwirtschaftliche Rekultivierung hört sich immer gut an, dauert Jahre/Jahrzehnte,dient nur einer Beruhigung,die viele von uns als Betroffene positiv NICHT mehr erleben werden,denen Lebensqualität,Erholungswert ganz einfach entzogen wurde,von den Auswirkungen auf NATUR/UMWELT ganz zu schweigen.Fakten werden von der Politik ignoriert - wie immer.
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