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SV Urmitz 1913/1970 e.V. - Abteilung Handball

Partner des Jugendhandballs treffen im Pokal aufeinander

Lokalderby steigt in Urmitzer Peter-Häring-Halle

19.08.2019 - 10:41

Urmitz. Die Handballfans der Region haben das Sommerloch bald überstanden. Die Auslosung der ersten Pokalrunde des Handballverbandes Rheinland (HVR) ergab eine äußerst attraktive Paarung.

So treffen die Herrenteams der Nachbarvereine SV Urmitz und TV 05 Mülheim am Freitag, 23. August in der Urmitzer Peter-Häring-Halle aufeinander. Das Spiel wird um 20.30 Uhr angepfiffen.

Dabei ist die Favoritenrolle für Gästetrainer Hilmar Bjarnarson trotz des Abgangs seines Rückraumjuwels und gebürtigen Urmitzers Max Zerwas zum Longericher SC wohl nicht von der Hand zu weisen. Der Isländer vermag aber das Leistungsvermögen seiner Truppe noch nicht richtig einzuschätzen: „Dieses Jahr müssen wir noch einige andere Spieler ersetzen und viel ändern. So muss unsere komplette Abwehr umgestellt werden, was wohl noch einige Zeit dauern wird. Leider waren wir in der Vorbereitung nur selten komplett, um dies zu üben. Es liegt noch viel Arbeit vor uns. Aber diese Herausforderung werden meine Jungs und ich gerne annehmen!“

Das Gesicht des SV Urmitz hat sich indes gegenüber der Vorsaison noch deutlicher verändert. Nicht nur das erfahrene Torhütergespann Löcher/Kunz verließen den Verein, sondern auch zwei absolute Leistungsträger auf dem Feld. Der Torschützenkönig der Rheinlandliga Lars Pitzen und Andreas Reick, der Dreh- und Angelpunkt auf der zentralen Position.

Damit nicht genug, denn auf der Trainerbank findet sich ebenfalls ein neues Gesicht. Der 145-fache Nationalspieler und zweifache polnische Meister Dariusz Bugaj leitet seit Anfang Juli die Geschicke der Urmitzer „Ersten“. Dabei wird er vom langjährigen Torwarttrainer Peter Wolf unterstützt.

Das SVU-Team steht vor einem echten Umbruch, gilt es doch die oben genannten Abgänge überwiegend aus der eigenen Jugend zu ersetzen. Sage und schreibe acht Nachwuchsspieler, die in der vergangenen Saison noch in der A-Jugend des JH Mülheim/Urmitz aktiv waren, dürfen ihr Talent nun im Seniorenbereich unter Beweis stellen. Weitere drei Spieler aus dieser letztjährigen A-Jugendmannschaft, die einen hervorragenden fünften Platz in der Oberliga errang, stehen übrigens im Kader der Gäste des TV05. Ein deutlicher Beweis, dass die mittlerweile achtjährige gemeinsame Jugendarbeit Früchte trägt.

Trotz des Umbruchs und seines extrem jungen Kaders blickt Bugaj optimistisch auf die bevorstehende Saison: „Ich bin sehr zufrieden mit der bisherigen Vorbereitung. Meine Jungs sind hochmotiviert und die Trainingsbeteiligung ist hervorragend. Alle möchten sich mir, als neuem Trainer präsentieren und die Stimmung untereinander passt.“ so der 55ig-jährige. Im Hinblick auf sein erstes Pflichtspiel als neuer Trainer des SV Urmitz meint er jedoch: „Das Erstrundenlos mit dem TV Mülheim ist direkt ein echter Prüfstein!“

Wenn auch das Kräfteverhältnis des Rheinlandligisten aus Urmitz und dem Mülheimer Oberligateam klar zu sein scheint, dürfen sich alle Zuschauer sicher auf ein interessantes Handballspiel mit vielen neuen Gesichtern freuen!

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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