Nächstes Heimspiel des TTC Zugbrücke Grenzau
Spannung ist garantiert
Grenzau will Revanche für das Hinspiel - Bremen hofft auf die Play-offs
Höhr-Grenzhausen. Die Play-off-Runde ist für den TTC Zugbrücke Grenzau nach jüngster 0:3-Niederlage beim TTC Rhön-Sprudel Fulda-Maberzell in weite Ferne gerückt. Dennoch geht es für die Westerwälder in den verbleibenden vier Rückrundenspielen der Tischtennisbundesliga darum, zumindest die theoretische Chance noch zu wahren und sich mit Anstand zu präsentieren.
Eine gute Gelegenheit bietet sich dazu bereits gegen den SV Werder Bremen, der am Sonntag, 14. Februar um 15 Uhr in der Zugbrückenhalle aufschlägt. Denn hier hat das Team des Trainerduos Anton Stefko/Tomas Pavelka noch eine Rechnung offen. So gab es im Hinspiel an der Weser lediglich einen Satzgewinn durch Andrej Gacina zu verbuchen. Beim 0:3 gegen die Hanseaten war das Zugbrücken-Team letztlich chancenlos, zumal erneut auf den japanischen Wirbelwind Masaki Yoshida verzichtet werden musste. Liang Qiu und Alberto Mino unterlagen jeweils deutlich.
Zwar sind die Westerwälder auch in der Rückserie nicht schmerzfrei, doch steht wenigstens wieder die Stammformation mit Andrej Gacina, Masaki Yoshida und Liang Qiu zur Verfügung. Werder Bremen ist allerdings in Bestbesetzung eine harte Nuss, die erst einmal geknackt werden will. Angeführt vom deutschen Nationalspieler Bastian Steger, der nach längerer Verletzungspause wieder zu seiner Topform gefunden hat, wollen die Hanseaten im Liga-Schlussspurt noch Platz vier erklimmen. Zwei Zähler trennen Bremen als Tabellenfünftem derzeit vom Rekordmeister Borussia Düsseldorf. Eine Niederlage in Grenzau wäre somit für Steger, Constantin Cioti und Kyrill Skachov fatal. Der TTC wiederum könnte im Fall eines Sieges zu Bremen aufschließen. Die Fans dürfen sich somit auf einen heißen Tanz in der Zugbrückenhalle freuen. Pressemitteilung des
TTC Zugbrücke Grenzau
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