Lokalsport | 09.04.2024, 13:31 Uhr

Osterferien beim SV Alemannia Adendorf

Spiel, Spaß und Fußball pur

Unter der Leitung von Trainer Sascha Bauch und mit der Unterstützung von Jonas Klippel wurden die jungen Fußballer nicht nur sportlich gefördert, sondern auch bestens betreut.  Foto: SVA
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Wachtberg-Adendorf. Das Fußballcamp beim SV Alemannia Adendorf in der zweiten Woche der Osterferien war ein voller Erfolg, der den F-Jugendlichen vier Tage lang Spaß und intensives Training bot.

Unter der Leitung von Trainer Sascha Bauch und mit der Unterstützung von Jonas Klippel, Vater eines teilnehmenden Kindes, wurden die jungen Fußballer nicht nur sportlich gefördert, sondern auch bestens betreut. Die Ehefrauen der Trainer kümmerten sich während der Mittagspause um die Essensvor- und -nachbereitung und leisteten somit einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Camps .

Obwohl das Camp ursprünglich für die eigenen Vereinskinder der F-Jugend geplant war, erweiterte sich der Kreis um einige Freunde und Bekannte der Adendorfer Kinder, was die Gemeinschaft und den Spaß am Fußball noch mehr verstärkte. Jedes Kind erhielt zu Beginn des Camps ein Trikot mit seinem Vornamen. Neben dem Training wurden auch Getränke, Mittagessen sowie Obst und Joghurt zur Stärkung angeboten.

Das Training war vielseitig gestaltet und umfasste Übungen zur Verbesserung der Körperkoordination sowie kognitive Herausforderungen, die die Konzentration steigern und das Spielverständnis fördern sollen. Zuschauer konnten begeisterte und engagierte Kinder erleben, die mit Freude und Eifer bei der Sache waren. Am Ende eines jeden Tages hatten sie alle ein reichhaltiges und anspruchsvolles Trainingsprogramm absolviert.

Für dieses außerordentliche und nicht selbstverständliche Engagement der Ehepaare Bauch und Klippel muss man aus Eltern- und Vereinssicht ein ganz herzliches „Dankeschön“ aussprechen, so der 1. Vorsitzende des SVA.

Unter der Leitung von Trainer Sascha Bauch und mit der Unterstützung von Jonas Klippel wurden die jungen Fußballer nicht nur sportlich gefördert, sondern auch bestens betreut. Foto: SVA

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