Rheinlandpokal-Viertelfinale findet jetzt erst am Mittwoch, 11. März, am Wasserturm statt
Spielverlegung: Knaller gegen Trier findet eine Woche später statt
Engers. Der für den 4. März angesetzte Pokalknaller gegen Eintracht Trier muss um eine Woche verschoben werden. Das Pokal-Viertelfinale findet danach am Mittwoch, 11. März, um 19:30 Uhr am Wasserturm statt.
Grund ist, dass die Gäste am Dienstag, 3. März, die am vergangenen Wochenende ausgefallene Regionalliga-Partie bei der SGV Freiberg nachholen müssen. So hat es die „Regionalliga Südwest GmbH“ angesetzt und deren Statuten sehen vor, dass die Liga in der Rangordnung über dem Pokal steht. Der FV Engers und auch Eintracht Trier, die beide den Pokal-Spieltermin beibehalten wollten, müssen sich fügen.
Für den FV Engers bedeutet das nun vor allem erst einmal organisatorisch viel Arbeit. Denn eigentlich war alles für das große Spiel gegen den „Lieblingsgegner“ vorbereitet. So waren Plakate und Eintrittskarten schon gedruckt, Getränke und Essen bestellt, Helfer eingeteilt. „Schöner Mist, aber wir können es nicht ändern“, kommentiert Vereinschef Martin Hahn.
Aus sportlicher Sicht macht es für Trainer Julian Feit allerdings keinen Unterschied. „Für uns ist es ohnehin ein Kracherspiel, das wir losgelöst vom Ligabetrieb sehen. Es ist ein 50:50-Spiel, das beide Mannschaften anders angehen werden als jedes Ligaspiel“, weiß er.
