Freizeit der Rheinbacher Abenteuer-Pur e.V. in den Herbstferien
Sportfreizeit in Quickborn
Thomas-I-Punkt- Skaterhalle in Hamburg, Heidepark und Erlebnisbad Arriba standen auf dem Programm
Rheinbach. Der Rheinbacher Abenteuer-Pur e.V. führte in diesen Herbstferien nach den großen Erfolgen in den letzten Jahren bereits zum achten Mal eine Sportfreizeit durch. In der Nähe von Hamburg, in der kleinen Stadt Quickborn, bezog die Gruppe ein Selbstversorgerhaus, welches besonders gut für eine Sportfreizeit geeignet ist. Auf dieser Freizeit sollten die sportbegeisterten Kinder im Alter von 10 bis 15 Jahren voll auf ihre Kosten kommen. Gleich mehrere Sportarten standen auf dem Programm. An den ersten beiden Tagen wurde allerdings erst einmal die Speicherstadt in Hamburg aufgesucht. Hier wurde zuerst die große Modellbahn-Ausstellung besucht. Besonders beeindruckt waren die mitgereisten Kinder sowie die ehrenamtlichen Betreuer vom Dialog im Dunklen, einem Parcours, der von blinden Menschen organisiert wurde. Hier erfuhren die Teilnehmer was es heißt, nichts sehen zu können und auf Hilfe anderer angewiesen zu sein. Der späte Nachmittag stand ganz im Zeichen einer Agentenjagd der besonderen Art. Scotland Yard, das bekannte Brettspiel, wurde in die Realität umgesetzt: In Kleingruppen mit Mobiltelefonen, Stadtplan und U-Bahn-Tickets ausgestattet, suchten die Kinder den „Gefährlichen „Mr. X“. Nach knapp zwei Stunden konnte der „Übeltäter“ am Bahnhof Sternschanze gefasst werden.
Am nächsten Tag stand das Skaten im Vordergrund. Die teilnehmenden Kinder besuchten die „Thomas-I-Punkt- Skaterhalle“ in Hamburg, eine der größten Hallen Europas, um dort nach Herzenslust auf verschiedenen Ramps, Halfpipes sowie Curbs die Inliner und Skateboards zu testen. Eine Fahrt in den Erlebnispark „Heidepark“ stand am nächsten Tag auf dem Programm. Den letzen Tag der Freizeit verbrachten die Kinder auf Einladung des Betreuerteams im Erlebnisbad „Arriba“ in Norderstedt. Eine Erfrischung im kühlen Nass war für die Teilnehmer eine willkommene Abwechslung. Nach diesen aktionsreichen Tagen hieß es Abschied nehmen von Hamburg. Für viele Kinder stand sofort fest, dass dies bestimmt nicht die letzte Sportfreizeit von Abenteuer- Pur e.V. sein durfte. Einige Teilnehmer meldeten sich direkt für die nächste Tour von Abenteuer Pur an.
