RSC Rückenwind e.V. Urmitz
Sportlich unterwegs
Jährliche Fahrradtour ging dieses Mal an die Mosel
Urmitz. Einmal im Jahr führt der RSC Rückenwind auch eine sportliche Fahrradtour durch. Obwohl die Wettervorhersagen für einen Augustsamstag eher durchwachsen waren, machten sich die Fahrradfreunde Alfred Höfer, Dietmar Höfer, Gerhard Keßler und Robert Schopp auf den Weg.
Zunächst ging es über Weißenthurm, Kettig und Kärlich in Richtung Eifel. Der Weg führte sie stetig nach oben. In Bassenheim erwartete sie ein erster Prüfstein. Der Anstieg in Richtung Ochtendung musste bewältigt werden. Die Freunde meisterten den im letzten Teilstück fast 15-prozentigen Anstieg mit Bravour. Weiter ging es bis kurz vor Ochtendung. Mit dem Anstieg auf die Höhe der Autobahn A 48 stand eine weitere Herausforderung an, nicht so steil wie in Bassenheim, aber mit 3 km um einiges länger. Aber auch dies schafften die Radler ohne erkennbare Schwierigkeiten. Oben angekommen, erwartete sie die Belohnung, denn nun ging es nur bergabwärts bis Kobern-Gondorf. Mit viel Spaß und flottem Tempo fuhren sie runter an die Mosel. Über die Brücke erreichten sie anschließend Niederfell und radelten weiter über Alken und Brodenbach Richtung Treis-Karden. In Burgen legten sie einen Kaffeestopp im Bikertreff des Kaltenengersers Willi Haberkorn ein. Weiter ging es nach Treis-Karden, dem Wendepunkt der Tour. Über die Brücke fuhren sie nun vorbei an Müden und Moselkern bis Hatzenport. Dort erwartete sie ihr Freund Jürgen Theis, der an diesem Tage verantwortlich für den Service war, mit belegten Brötchen, einem heißen Kaffee und anderen Leckereien.
Die Stärkung wurde gerne angenommen. Nach dieser willkommenen und eingeplanten Rast machten sich die Freunde auf die letzte Etappe. Entlang der schönen Mosel fuhren sie über Kobern-Gondorf, Winningen und Güls bis nach Metternich. Über Bubenheim und Kaltenengers erreichten sie schließlich nach knapp 100 Kilometern wieder ihren Heimatort Urmitz, wo sie beim gemeinsamen Grillen mit ihren Frauen den ereignisreichen und entgegen den Vorhersagen trockenen Tag ausklingen ließen. Alle waren sich einig: Solche sportliche Touren sollen auch in Zukunft fester Bestandteil des RSC Rückenwind bleiben. Es macht einfach Spaß, sich gewissen Herausforderungen zu stellen, wenngleich die leistungsstärksten Jahre schon einige Zeit hinter einem liegen.
