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Paralympic-Team von TV06 und Rotary Club Bad Neuenahr

Starke Leistung von Justine Sensmeyer

Schwimmerin überzeugte bei den Deutschen Meisterschaften

04.12.2019 - 08:00

Remscheid. Vor Kurzem fanden in Remscheid die Deutschen Meisterschaften der Paralympics im Schwimmen statt, erstmals mit Bad Neuenahrer Beteiligung.

Justine Sensmeyer vom Paralympic-Team des TV06/Rotary Bad Neuenahr hatte bereits die ganze Saison eine aufsteigende Tendenz gezeigt und sich „auf den letzten Drücker“ für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert.


Hohes Niveau mit etlichen Rekorden


151 Schwimmer aus ganz Deutschland traten gegeneinander an. Entsprechend des jeweiligen Handicaps werden die geschwommenen Zeiten in Punkte umgerechnet und so vergleichbar gemacht. Das Paralympic-Schwimmen wird von Jahr zu Jahr leistungsorientierter. Dies zeigte sich in Remscheid in einer Rekordflut von 84 Deutschen Rekorden sowie etlichen Europa- und Weltrekorden. Das hohe Niveau hatte leider zur Folge, dass der zweite Schwimmer aus dem Bad Neuenahrer Schwimmteam, Mirco Beset, sich trotz guter Trainingsleistungen nicht qualifizieren konnte.

Justine Sensmeyer startete über 100, 200 und 400 Meter Freistil und schwamm jeweils Bestzeiten. Ihre vorderste Platzierung schwamm sie über 400 Meter Freistil in 6:24,47 min (319 Punkte) als Siebte, womit sie wieder einmal ihre Stärke auf der Langstrecke bewies. Über 200 Meter schlug sie nach 3:02,83 min (324 Punkte) als Zwölfte in der Offenen Wertung an und über 100 Meter in 1:25,24 min als 22. (306 Punkte).


Unterstützung aus Hessen


Mittlerweile besteht ein sehr guter Kontakt zum Hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband. So können Mirco Beset und Justine Sensmeyer an Trainingslagern in Hessen teilnehmen, und Justine wurde in Remscheid vom Hessischen Landestrainer Thomas Hoppe gecoacht. Diese Unterstützung ist für das noch junge Paralympic-Projekt in Bad Neuenahr eine große Hilfe.

Für das nächste Jahr erwartet das Paralympic-Team Zuwachs. Mehrere Kinder und Jugendliche mit Handicap haben das Schwimmen für sich entdeckt und werden in Zukunft vielleicht die Wettkampfmannschaft verstärken.

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Nitrat im Grundwasser

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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