TTC Zugbrücke Grenzau in der Tischtennis-Bundesliga
TTC Schwalbe Bergneustadt zu Gast
Drittes Heimspiel am 19. November um 15 Uhr
Höhr-Grenzhausen. Drittes Heimspiel für den TTC Zugbrücke Grenzau in der laufenden Saison: Die Westerwälder empfangen am Sonntag, 19. November um 15 Uhr in der Tischtennis-Bundesliga den TTC Schwalbe Bergneustadt. Die Brexbachtaler freuen sich auf die Partie und wollen es den Gästen möglichst schwer machen, die Punkte aus der Zugbrückenhalle zu entführen.
Nach vier Niederlagen zum Saisonstart konnte Bergneustadt zuletzt die ersten beiden Saisonsiege einfahren. Hatte beim 3:2-Sieg in Grünwettersbach noch Benedikt Duda mit zwei Einzelsiegen maßgeblichen Anteil am Erfolg, trugen sich beim ebenfalls knappen 3:2-Heimsieg gegen Bad Königshofen neben Duda auch Steffen Mengel und Alvaro Robles in die Siegerliste ein. Duda kann als einziger (Stamm-) Spieler eine positive Bilanz aufweisen (6:5), Steffen Mengel (1:4) und auch Alvaro Robles (3:4) haben jedoch auch schon fleißig Punkte gesammelt. Ebenfalls zum Kader der Gäste gehören Sharath Kamal Achanta (0:3) und Peter Sereda (1:0).
Das Team aus dem Brexbachtal wartet hingegen weiter auf den ersten Saisonsieg, auch wenn man sich zuletzt beim 1:3 in Fulda-Maberzell trotz des Ausfalls von Kirill Gerassimenko durchaus in Schlagdistanz bewegte, es am Ende aber nicht mit aller Konsequenz zu Ende brachte.
Bei den German Open einen guten Eindruck gemacht
Kou Lei und Gerassimenko waren in der vergangenen Woche bei den German Open in Magdeburg im Einsatz und konnten dort jeweils ein Einzel gewinnen. Der Ukrainer schied dann gegen den starken Japaner Yuto Kizukuri mit 2:4 aus, der junge Kasache des TTC scheiterte nur knapp mit 3:4 am ehemaligen Grenzauer Andrej Gacina. „Kirill hat in Magdeburg einen sehr guten Eindruck gemacht“, sagte TTC-Cheftrainer Dirk Wagner. Gegen Gacina habe er ein sehr gutes Spiel gemacht. Es habe nur ein bisschen gefehlt, um gegen einen so starken Gegner wie Andrej zu gewinnen. Kou Lei habe im Rahmen seiner derzeitigen Möglichkeiten gespielt: „Es war von der Körpersprache her besser als in den vergangenen Wochen. Vor allem hat er deutlich ruhiger gewirkt als bei seinen letzten Spielen. Fakt ist aber auch: Er kann sein bestes Tischtennis derzeit nicht abrufen.“
Warten auf den ersten Saisonsieg
Es braucht aber einen starken Kou Lei, um in der Bundesliga den ersten Saisonsieg einzufahren. Gegen Bergneustadt nimmt der TTC den nächsten Anlauf. Dirk Wagner sagte dazu, man müsse schauen, in welcher Form die Spieler nach Grenzau zurückkehrten. Gerassimenko sei derzeit noch in Schweden, Kou Lei in Spanien. In Grenzau arbeiteten sie daran, Constantin Cioti und Jörg Schlichter bestmöglich auf das Heimspiel vorzubereiten: „Wir können nur auf uns schauen und nicht beeinflussen, in welcher Form die anderen sind. Unsere Aufgabe wird es sein, jede kleine Chance zu nutzen, die der Gegner uns bietet, um Erfolge einzufahren.“Pressemitteilung
TTC Zugbrücke Grenzau e.V.
