Erstes Heimspiel im neuen Jahr
TTC Zugbrücke Grenzau empfängt TTF Liebherr Ochsenhausen
Grenzau. Die erste Aufgabe im neuen Jahr in der Tischtennis-Bundesliga wartet an einem Mittwochabend auf den TTC Zugbrücke Grenzau: Die Westerwälder empfangen am 14. Januar um 19 Uhr die TTF Liebherr Ochsenhausen. Eine Aufgabe, die es in sich hat – und die erneut für einen spannenden Tischtennis-Abend in der heimischen Zugbrückenhalle sorgen könnte.
„Eine sehr reizvolle Aufgabe für unser Team“, sagt TTC-Manager Markus Ströher. „Wir haben mit den Siegen in Grünwettersbach und gegen Fulda gezeigt, dass wir derzeit sehr gut drauf sind. Der Heimsieg gegen Fulda mit Dimitrij Ovtcharov hat sicherlich alle Erwartungen übertroffen. Das war ein toller und packender Tischtennis-Abend mit einem super Ergebnis. Daran wollen wir gegen Ochsenhausen anknüpfen, wenngleich wir natürlich um die Stärke dieses Teams wissen.“
Ochsenhausen steht derzeit auf dem vierten Tabellenplatz - und damit auf einem Play-off-Platz. Die Punkteausbeute lässt sich mit der von Grenzau „spiegeln“: Ochsenhausen hat bisher 14:8-Zähler eingefahren, Grenzau 8:14. Das Hinspiel war mit 3:1 eine relativ klare Angelegenheit für den Tabellenvierten.
Im Kader von Ochsenhausen steht mit Shunsuke Togami der derzeit beste Spieler der Liga mit einer Bilanz von 11 Siegen bei nur einer Niederlage. Die zweitmeisten Punkte hat Iulian Chirita eingespielt (7:5), gefolgt von Andreas Levenko (4:4). Den Kader komplettieren Leonardo Iizuka (0:2) und Tiago Abiodun (1:7).
„Ochsenhausen steht mit einem ganz stark aufspielenden Togami zurecht auf einem Play-off-Platz“, sagt Ströher. „Dennoch wollen wir natürlich alles daran setzen, es dem Gegner so schwer wie möglich zu machen. Vielleicht können wir unsere kleine Serie ja weiter ausbauen – mit unseren tollen Zuschauern im Rücken ist alles möglich.“ Pressemitteilung TTC Zugbrücke Grenzau
Weitere Themen
Artikel melden
09.01.: Bus stürzt in Graben
- Achim Hoffmann: Warum nicht? Weil sie denken es gibt hier keine ISUZU Busse? Wenn das der Ansatz ist: ich meine es wurden 70 Stück neu beschafft.
- Johannes Hübner: Das Foto mit dem Isuzu-Bus gehört wohl nicht zu dem Unfall - Sie sollten solche Dinge unbedingt kennzeichnen.
Infoveranstaltung: Wiederherstellung der Ahr
- HansE: Herr Schmidt, sie vergessen, dass wir im Michelland leben. Hier mahlen die Mühlen bekanntlich langsam. Also regen Sie sich nicht auf, wir können die Geschwindigkeit, mit der unsere Beamten arbeiten, ohnehin nicht beeinflussen.
- K. Schmidt: "Der Wiederaufbau soll ökologisch wertvoll, klimafolgenangepasst, nachhaltig und attraktiv für die Bürgerschaft gestaltet werden." - Ja, alles schön und gut, aber wie wäre es denn mal mit "schnell"?...
Info-Veranstaltung: Blackout - wie sorge ich vor?
- K. Schmidt: Zu Berlin gibt es einen Bericht des dortigen Rechnungshofes, vom Ende letzten Jahres, der in einigen Punkten Defizite des staatlichen Katastrophenschutzes anspricht. Unter anderem gibt es viele Behörden,...
Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Mayen
Abtauchen in eine Socken-Wunderwelt
Mayen. Am Freitag, 30. Januar, 15 Uhr, erwartet kleine und große Bücherfreunde wieder ein kurzweiliger Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei Mayen. Marlene Schilg entführt in eine heitere und fantasievolle Geschichte: „Die erstaunlichen Abenteuer von zehn Socken“. Denn, wer hat sich nicht schon einmal gefragt: Was passiert eigentlich mit all den Socken, die spurlos aus der Waschmaschine verschwinden?
Weiterlesen
Kolpingfamilie Oberlahnstein
Gebetsstunde für den Frieden
Lahnstein. Seit über 40 Jahren eröffnet die Kolpingfamilie Lahnstein, St. Martin ihr Jahresprogramm mit der gemeinsamen „Gebetsstunde für den Frieden“ im Chorraum der St. Martinskirche Oberlahnstein.
Weiterlesen
Ziel war es, die Mädchen für verschiedene Gefahren zu sensibilisieren
Selbstverteidigungskurs für Mädchen
Puderbach. Die Achtklässlerinnen der Realschule plus in Puderbach haben an einem Projekt teilgenommen, das ihre Selbstbehauptung und ihre Fähigkeit zur Selbstverteidigung stärkte. Ziel war es, die Mädchen für verschiedene Gefahren zu sensibilisieren und Hilfsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Weiterlesen
