Lokalsport | 17.11.2020

Haupt Racing Team sichert sich GT World Challenge Europa Silver Cup Podium

Team sicherte sich den zweiten Meisterschafts-Gesamtrang

Stolz präsentieren sie die Trophäen. Foto: SRO/Brecht Decancq Photography

Meuspath. Der vom Haupt Racing Team eingesetzte Mercedes-AMG GT3 #5 rund um Teambesitzer Hubert Haupt (GER), Michele Beretta (ITA) und Sergei Afanasiev (RUS) zeigte erneut eine starke Performance in seiner Debütsaison und sicherte sich den zweiten und dritten Gesamtrang im GT World Challenge Endurance Silver Cup. Das Resultat von Le Castellet war bereits das zweite Podium nach dem Erfolg der Total 24 Hours von Spa. Das Schwesterauto mit der Nummer vier war der bestplatzierte Mercedes-AMG GT3 bei der finalen Station der Saison und beendete das Rennen auf dem sechsten Platz.

- #5 Haupt Racing Team: Hubert Haupt und Sergei Afanasiev auf dem zweiten Platz des GT World Challenge Europe Endurance Silver Cup, Michele Beretta auf Rang drei

- #5 HRT Mercedes-AMG GT3 beendet den Silver Cup in Le Castellet auf der dritten Position

- #4 HRT Mercedes-AMG GT3 überquert die Ziellinie als bestplatzierter Mercedes auf dem sechsten Rang

Der Mercedes-AMG GT3 #5 mit Hubert Haupt, Michele Beretta und Sergei Afanasiev am Steuer beendete den finalen Showdown des GT World Challenge Europe Endurance Cups auf dem dritten Rang der Silver Cup Klasse und dem 17. Gesamtplatz. Das Trio zeigte sich von Anfang an fest entschlossen, auch von der 23. Startposition aus, eine Rolle im Kampf um den Titel in ihrer Kategorie zu spielen. Das Duo sicherte sich in der Debütsaison des neu gegründeten Haupt Racing Teams den zweiten Rang der Fahrerwertung im Endurance Silver Cup, während Michele Beretta den dritten Platz belegte.

Der werksunterstützte Mercedes-AMG GT3 #4 mit Maro Engel, Luca Stolz (beide GER) und Vincent Abril (FRA) startete das Finale der GT World Challenge 2020 vom dritten Platz, mit einem Qualifying-Resultat von nur 0,317 Sekunden hinter der Pole Position. Während der spannenden Anfangsphase, in der viele Mitstreiter die Strecke in der ersten und zweiten Kurve verließen, büßte der orangene AM Solutions Mercedes-AMG GT3 zunächst einige Plätze im 40-Mann-Starterfeld des Sechs-Stunden Rennens ein. Über die gesamten 1.000 km hindurch war die #4 der bestplatzierte Mercedes-AMG und überquerte schließlich auf dem sechsten Gesamtrang die Ziellinie.

Hubert Haupt, Teambesitzer und Fahrer HRT (#5) „Der sechste Platz unserer Nummer vier beim 1.000 km Rennen auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet brachte nicht das erhoffte Ergebnis. Wir hatten viel höhere Saisonziele, die wir leider nicht erreicht haben. Der dritte Platz im Silver Cup mit unserer Nummer fünf freut mich natürlich - aber da geht noch mehr. Es ist schade, dass wir in Imola keine Punkte geholt haben. Sonst hätten wir diese Klasse gewinnen können.“

Sean Paul Breslin, Teamchef HRT „Für den Mercedes-AMG ist es eine schwierige Strecke. Das Qualifying verlief gut, es war für uns jedoch unmöglich, auf den langen Geraden mitzuhalten. P6 war damit das bestmögliche Ergebnis. Ich freue mich sehr über den dritten Platz im Silver Cup. Toll gemacht von der Crew!“

Maro Engel, Fahrer, Mercedes-AMG Team HRT #4 „Zuerst einmal möchte ich mich beim Haupt Racing Team und bei Mercedes-AMG für diese Saison, die alles andere als einfach umzusetzen war, bedanken. Wir haben unser Bestes mit dem vorgegebenen Package getan – heute und während der gesamten Saison – aber leider hat am Ende ein bisschen Pace gefehlt. Es wäre schön gewesen, die Saison auf einem Podium zu beenden, aber heute waren andere einfach stärker.“

Luca Stolz, Fahrer, Mercedes-AMG Team HRT #4 „Wir haben in Paul Ricard alles gegeben. Die Saison hatte Höhen und Tiefen und wir waren permanent fähig, in die Top 10 zu fahren, was definitiv, bei so einem stark besetzten Feld, positiv ist. Dennoch konnten wir im Endurance Cup nur ein Podium für uns verbuchen. Das Ergebnis müssen wir nächstes Jahr ausbauen und ich denke, dass das Team das Zeug dazu hat! Dann werden wir wieder vorne mitmischen.“

Stolz präsentieren sie die Trophäen. Foto: SRO/Brecht Decancq Photography Foto: SRO/Brecht Decancq Photography

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