SC Rhein-Ahr Sinzig

Thorsten Leffeck verlässt Vorstand

13.10.2020 - 13:45

Sinzig. „Ich bleibe dem SC Rhein-Ahr Sinzig als Mitglied erhalten“, so die Worte des langjährigen Techn. Leiter Thorsten Leffeck. Der Chef des gleichnamigen Sachverständigenbüros und neuerdings zusammen mit seiner Frau Andrea auch Besitzer des Reitsportzentrums PILANTHO in Oberzissen erkannte, dass Zeit endlich ist. „Ich habe durch meine vielen Abwesenheiten die Entscheidungsfindungen im Vorstand verloren und ziehe deshalb die Konsequenz“, so verabschiedete er sich. Thorsten Leffeck war der Mann, der wusste, wie man einen Verein aus schwerer See heraus manövriert und wieder in ruhigeres Fahrwasser bekommt. Thorsten war aber noch mehr, er war Visionär, Mäzen und der Tausendsassa, der überall mit half, wenn er konnte. „Wir werden seine Expertise und sein strukturiertes Handeln bestimmt vermissen. Uns bleibt nur, uns für sein großes Engagement zu bedanken und hoffen insgeheim, dass er bald doch wieder Zeit für uns übrig hat. Thorsten, du bist uns immer willkommen“, so der Verein.

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Kommentare
Patrick Baum:
Damit der berufslose Andreas Bleck wieder für die AfD in den Bundestag einzieht, müßte die AfD in Rheinland-Pfalz bei der nächsten Bundestagswahl mindestens sieben Prozent erreichen. Das ist momentan doch sehr unwahrscheinlich. Der Listenplatz drei ist eben doch kein sicherer Platz für Herrn Bleck.
juergen mueller:
Chapeau Frau Friedrich.
Peter Schwarz:
Das wurde auch Zeit. Wie kann ein Vorbestrafter weiterhin seine Beamtenbezüge erhalten. Durch seine Machenschaften und die Schließung des Neubaus haben viele Mitarbeiter, darunter auch ich und meine Frau, ihre Arbeit verloren. Unsere Verluste von der Zeit müsste der Herr Exminister ebenfalls ausgleichen. Aber die Herren haben auch ohne Ihre Bezüge genug beiseite geschafft. Er müsste, so wie ich, mit 650€ Rente auskommen.
Gabriele Friedrich:
Das ist auch richtig so. Davon abgesehen, sollte Deutschland erkennen, das wir diese Hundertschaften von Beamten gar nicht mehr zahlen können. 3,7 x so hohe Pensionen wie ein schwer arbeitender Mensch bekommt, ist auch eine Unverschämtheit. Genau wie die Schweiz es vorgemacht hat, plädiere ich für die Abschaffung des Beamtentums. Unkündbare Beamte- wo man hinsieht und vieles liegt im Verborgenen. Beamte haften für Fehler auch nicht, genau wie Ärzte und Politiker. Auch Lehrer sollten nicht verbeamtet werden, sondern genau wie jeder Angestellte nach Leistung bezahlt und beurteilt werden. Nur die wichtigsten Posten sollten mit Beamten besetzt sein. Der neue Unsinn, das Beamte erst ab 30 J. in die Sozialkassen zahlen sollen, das kann man auch rückwirkend machen. Diese Gruppe hat bisher am wenigsten für die Bevölkerung getan. Die Ermessensgrenze wird auch nach Sympathie eingesetzt und ist nur 1 cm von der Willkür entfernt. Mir persönlich stinkt das ganz gewaltig.

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Wingender Helmut:
Guter Artikel, sehr aussagefähig.
Dybionka:
Sehr gut formulierter, informativer Beitrag.
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