Lokalsport | 27.07.2017

TuS Koblenz

TuS Koblenz trägt Pokalspiel gegen Dynamo Dresden in Zwickau aus

Das Spiel findet am 11. August um 19 Uhr statt

Koblenz. Die Partie zwischen der TuS Koblenz und Dynamo Dresden in der ersten Runde des DFB-Pokals wird am Freitag, 11. August 2017, um 19 Uhr im‚ Stadion Zwickau ausgetragen. Das heimische Stadion Oberwerth steht der TuS Koblenz aktuell wegen umfangreicher Baumaßnahmen nicht zur Verfügung. Trotz größter Bemühungen der TuS Koblenz, der intensiven Unterstützung des DFB und der Koblenzer Stadtspitze ist es dem Verein nicht gelungen, eine Spielstätte in der Nähe von Koblenz zu finden. Zuvor hatte der Verein aus zahlreichen Städten eine Absage erhalten, was vermutlich unter anderem auch auf das Verhalten einiger Zuschauer beider Vereine bei Auswärtsspielen in der vergangenen Saison zurückzuführen ist.

Der Vorschlag, das Pokalspiel der ersten Runde erst nach Vollendung der Umbaumaßnahmen in Koblenz auszutragen, konnte aus mehreren Gründen leider nicht umgesetzt werden. Neben fixen Vorgaben des Rahmenterminkalenders, Grundsätzen der Gleichbehandlung aller teil- nehmenden Mannschaften sowie bestehenden vertraglichen Verpflichtungen zur Austragung aller 32 Spiele am vorgesehenen Wochenende, hätte auch die Auslosung der zweiten DFB-Pokalrunde, bei der aus einem „Amateur- und einem Profitopf“ gezogen wird, in diesem Fall erst Ende September stattfinden können.

„Besondere Flexibilität“ gefordert

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb, sagt: „Die besonderen Umstände erfordern die Flexibilität aller Beteiligten, um vielleicht auch entgegen mancher Prinzipien des DFB die Austragung des Spiels zu gewährleisten. Es ist sehr schade, dass TuS Koblenz dieses besondere Spiel wegen baulicher Maßnahmen nicht in Koblenz austragen kann. Sorge bereitet mir allerdings auch die Tatsache, dass offensichtlich auch aufgrund der Sicherheitsbelange kein Stadion im Umfeld des Rheinland-Pokalsiegers bereit war, die Austragung zu übernehmen.“

Tus-Vizepräsident Hans-Werner van Heesch: „Die Lage war schwierig. Als einzige und letzte Möglichkeit verblieb das Stadion in Zwickau, für unsere TuS-Fans ist das natürlich wahrlich keine gute Lösung. Wir möchten uns beim DFB und der Stadt Koblenz bedanken, die uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt haben. Auch den Verantwortlichen des FSV Zwickau und der dortigen Stadionbetriebsgesellschaft gilt unser Dank, die von Beginn an die Bereitschaft signalisierten, das Spiel in ihrem Stadion auszutragen.“

Pressemitteilung TuS Koblenz

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