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Angebot des TV Rheinbrohl für seine Mitglieder

Verein eröffnet Fitnessstudio

Besondere Hygienevorschriften sind einzuhalten

25.05.2020 - 15:45

Rheinbrohl. Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz hat die Wiederaufnahme des Trainings im Fitnessstudio unter Einbehaltung von bestimmten Hygienevorschriften wieder gestattet. Daher bietet der TV Rheinbrohl den Mitgliedern des vereinseigenen Fitnessstudios ab dem 2. Juni wieder die Möglichkeit zum Training zu den bekannten Zeiten an.

Allerdings müssen besondere Auflagen erfüllt werden, von denen die wichtigsten hier aufgeführt seien. So stehen die die Umkleideräume nebst Duschgelegenheiten nicht zur Verfügung. Es muss also in Sportkleidung angereist werden. Lediglich ein Schuhwechsel ist erforderlich.

Dass die Teilnehmer völlig frei von Corona-Symptomen sind und nach überstandener Infektion nur mit ärztlichen Attest trainieren dürfen ist ebenso selbstverständlich wie das Führen einer Anwesenheitsliste ähnlich wie bei Restaurantbesuchen.

Die Geräte sind nach jeder Benutzung mit bereitgestelltem Desinfektionsmittel zu reinigen, auch für regelmäßige Handdesinfektion sind Möglichkeiten vorhanden. Des Weiteren ist die Teilnehmerzahl begrenzt, damit die erforderlichen Abstände eingehalten werden können.

Hierzu ist es erforderlich, sich vorher anzumelden, damit die Höchstteilnehmerzahl nicht überschritten wird. Dies erfolgt durch die Eintragung in Listen, die während der Öffnungszeiten im Studio ausliegen. Ein kurzer Anruf beim jeweiligen Übungsleiter genügt. Kontakt unter Tel. (0 26 35) 92 12 45. Bis zur Öffnung am 2. Juni liegen diese Listen beim Studioleiter Joachim Kossmann, Tel. (0 26 35) 48 81.

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Virologe Ch. Drosten warnt vor 2. Welle: Wie schätzen Sie den weiteren Verlauf der Pandemie ein?

Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
Jetzt im Sommer wird sich das Virus langsamer verbreiten, denn wir sind alle viel draußen.
Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
Ich halte Corona nicht für besonders gefährlich und bleibe deshalb gelassen.
Es ist mir egal - wir sind in Deutschland gut genug ausgestattet, um auch einen 2. Shutdown gut zu überstehen.
Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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